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08. SOLsberg Festival 2013
Freitag, 31. Mai 2013, 20.15 Uhr, Klosterkirche Olsberg
Sonntag, 02. Juni 2013, 11.30 Uhr, Klosterkirche Olsberg
KONZERT 1 UND KONZERT 4
Vilde Frang, Violine I Maxim Rysanov, Viola I Sol Gabetta, Violoncello I Alexander Gabrys, Kontrabass I Dejan Lazic, Klavier

»Forellenquintett am Violabach«

Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975)
Klaviertrio Nr. 1 C-Dur op. 8

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Klavierquartett g-Moll KV 478

*****

Franz Schubert (1797 – 1828)
Forellenquintett


Samstag, 01. Juni 2013, 16.00 Uhr, Klosterkirche Olsberg
Samstag, 01. Juni 2013, 20.15 Uhr, Klosterkirche Olsberg
KONZERT 2 UND KONZERT 3
Giuliano Carmignola, Violine
 I Sol Gabetta, Violoncello I Vilde Frang, Viola I Dejan Lazic, Klavier

»Wege zu Beethoven«

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Klaviertrio G-Dur KV 564

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Klaviertrio Es-Dur op. 1 Nr. 1

*****


Johannes Brahms
Klaviertrio in C Dur nr 2






Ludwig van Beethoven
Klavierquartett Es-dur op. 16


Samstag, 15. Juni 2013, 19.30 Uhr, Festsaal Kloster Muri, AG
KONZERT 5
Giuliano Carmignola, Violine I Sol Gabetta, Violoncello I Dejan Lazic, Klavier I Giovanni Antonini, Dirigent I Kammerorchester Basel

»Tripelkonzert«

Werke von Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Ouverture zu Coriolan op. 62
Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21

*****

Tripelkonzert C-Dur op. 56


Samstag, 22. Juni 2013, 20.15 Uhr, Klosterkirche Olsberg
Sonntag, 23. Juni 2013, 11.30 Uhr, Klosterkirche Olsberg
KONZERT 6 UND KONZERT 7
Sol Gabetta, Violoncello I Bertrand Chamayou, Klavier

»Russische Seele«

Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975)
Drei Lieder aus »Jewish Folk Poetry« op. 79

Alfred Schnittke (1934 – 1998)
Sonate für Cello und Klavier Nr. 1

***

Sergej Rachmaninoff (1873 – 1943)
Sonate für Violoncello und Klavier


Samstag, 29. Juni 2013, 20.15 Uhr, Stadtkirche Rheinfelden
Sonntag, 30. Juni 2013, 19.00 Uhr, Stadtkirche Rheinfelden
KONZERT 8 UND KONZERT 9
Amsterdam Sinfonietta I Sol Gabetta, Violoncello

»presence«

Erich Wolfgang Korngold (1897 – 1957)
Lento religioso aus: Symphonic Serenade

Peteris Vasks (geb.1946)
»presence«, Cello concerto (2012), Sol Gabetta gewidmet, Schweizer Erstaufführung (Uraufführung Oktober 2012 Amsterdam)

***

Ernest Bloch (1880 – 1959)
From Jewish Life, sketches for violoncello (1925)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Sinfonie g-Moll Nr. 40


Freitag, 21. Juni 2013, 17.00 Uhr, Klosterkirche Olsberg
KINDER- FAMILIENKONZERT
Sol Gabetta, Violoncello I Bertrand Chamayou, Klavier I Barbara Balba Weber, Erzählerin

Sergei Rachmaninoff
Sonate für Violoncello und Klavier


ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN!


Die eindrückliche Geschichte des Klosters Olsberg geht bis in das Jahr 1234 zurück. Ein paar Frauen begehrten damals um Aufnahme in den Zisterzienserinnen-Orden. Das Kloster erhielt den Namen ‚Hortus Dei’ und wurde 1236 vom Gründungsort in der Nähe von St. Urban nach Olsberg verlegt.

Das Kloster durchlebte eine wechselvolle Geschichte. In dieser langen Zeit bis heute hat sich hier einiges zugetragen, teilweise parallel zu weltgeschichtlichen Entwicklungen, teilweise völlig autonom.

Den Habsburgern oblag bis zur Übergabe der Anlage an den jungen Kanton Aargau im Jahre 1803 die weltliche Aufsicht. Die Zisterzienser-Abtei in Lützel / Elsass vollzog bis 1748 die kirchliche Aufsicht, die dann für die letzten Jahrzehnte der Klostergeschichte an Salem und zuletzt ans Kloster Tennenbach ging.

Nach der Aufhebung des Klosters fand ein Töchterinstitut für adelige Töchter sein Zuhause in der Anlage. Dieses wurde 1835 auf Grund eines grossrätlichen Beschlusses geschlossen. Eine Fortführung der Schule auf privater Basis scheiterte nach zwei Jahren.

1846 wurde die Pestalozzistiftung der Deutsch-schweiz in den Klosterräumen eingerichtet, zu Beginn dem damaligen Wortgebrauch entsprechend eine «Zöglingsanstalt». Die ehemals privat geführte Stiftung wurde 1860 dem Kanton Aargau übergeben. Heute wird der Betrieb direkt vom Departement BKS (Bildung, Kultur und Sport) geführt.

Der Kanton Aargau hat die gesamte Anlage zwischen 1972 und 1995 umfassend renoviert. Der Schweizerische Kunstführer sowie verschiedene Artikel und Bücher verweisen auf die eindrückliche Klostergeschichte.

www.stiftolsberg.ch
Ab 2008 haben wir die Sponsorensituation folgendermassen geregelt:

- Die Internationale Treuhand AG (itag) wird für 10 Jahre "Partner und Hauptsponsor"

- Die Kulturabteilung des Kantons Aargau übernimmt die Rolle als langfristige "Förderin"

Archiv Solsberg Festival
Das Programm und weitere Einzelheiten zum SOLsberg Festival finden Sie unter www.solsberg.ch
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