Sol Gabetta
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Tue 09.01.2018

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[...] In dem neu arrangierten Vivaldi-Konzert (im Original für zwei Mandolinen geschrieben) tritt sie mit ihrem Bruder in konzertanten Wettstreit. Andrès Gabetta kommt hier neben seiner berühmten Schwester zu Solistenehren. Besonders schön der langsame Satz dieses Doppelkonzerts, in dem Geige und Cello durch das hingebungsvolle Zupfen der Saiten Mandolinen-Klänge nachahmen. Klanglich reizvoll! In Cellokonzerten von Platti und dessen wenig bekanntem, aber sehr entdeckenswerten opernhaft-galanten Zeitgenossen Fortunato Chelleri ist Sol Gabetta – eigentlich eine Virtuosa des Cellos – mehr eine Prima inter pares, die im barocken Genre genauso mit einem mitreißenden Spielimpuls aufwartet, ersichtlich am körperbetonten Mitgehen.[...]

[Ganzer Artikel: Südkurier]

- SÜDKURIER, Jürgen Scharf, 08.01.2014