Sol Gabetta
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Tue 09.01.2018

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Die argentinische Cellistin Sol Gabetta ist gerade einmal 32 Jahre alt und begeistert die Klassikwelt: Mit ihrer experimentellen Art, ihrem sandigen Ton und ihrer Ausstrahlung. Dabei ist sie kein typisches Glamour-Girl. Ein Blick auf ihre Karriere anlässlich ihres Auftritts in der Münchner Philharmonie. [VIDEO 3.13]

- Eine Klassikkolumne von Harald Eggebrecht; SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 17.02.2014

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[...] Das gesangliche wie expressive Zentrum des Abends war freilich Elgars Cellokonzert, ebenfalls in e-Moll, mit der Solistin Sol Gabetta. Gabetta ist momentan wohl die bekannteste Vertreterin ihres Instrumentes. Dies nicht nur, weil sie sich auf der Bühne mit ihrer körperlichen Spielweise zu präsentieren versteht, sondern schon alleine, weil es schwer ist, sich der rein […]

- Stuttgarter Zeitung, Markus Dippold, 17.02.2014

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[...] Edward Edgars Cello-Konzert verlangt einen nuancierten, diskreten Orchesterpart, und der wurde genau so realisiert. Mit Wärme begegneten die Bratschen Sol Gambettas einleitendem Solo-Rezitativ, die Holzbläser antworteten mit leuchtenden Farben, nach dem mit Pathos vorgetragenen Hauptthema erfüllte die Solistin ihren Part mit lyrischer Intensität. Sensible Tongebung, leidenschaftlicher Ausdruck und eine publikumswirksame Performance prägten Sol Gabettas […]

- Esslinger Zeitung, Dietholf Zerweck, 17.02.2014

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[...] Die in Basel lebende Argentinierin hat keinerlei Mühe, auf ihre charmante Art gegen die schier übermächtige Referenzaufnahme der legendären Jacqueline du Pre anzusplelen. Von den ersten, depressiv sich vorwärts testenden Eröffnungstakten findet sie ganz unmittelbar zu einem dunkel klagenden, das Vibrato fein differenzierenden Ton füºr diesen riesigen, die Schrecken des Ersten Weltkriegs verarbeitenden Abgesang […]

- Stuttgarter Nachrichten, Helmuth Fiedler, 17.02.2014

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War es Zufall, war es Dramaturgie? Bei jedem der drei Stücke, die das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia am Freitag bei seinem Pro-Arte-Gastspiel in der Laeiszhalle spielte, gehörten die Eingangstakte dem Cello. Mal allein, mal in der Gruppe, mal flankiert von den anderen tiefen Streichern. Vielleicht wollten die Römer die kleine Cellomania als Reverenz […]

- Hamburger Abendblatt/Die Welt, TRS, 17.02.2014

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