Sol Gabetta
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Sun 17.12.2017

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Im Erinnerungsschatzkästchen der deutschen Fernsehfolklore ruht die “typische Handbewegung” aus dem “Heiteren Beruferaten” mit Robert Lembke. Bei Sol Gabetta würde das bloße Herzeigen ihrer linken Hand genügen, und die Ratefüchse wüssten Bescheid. Die grazile Argentinierin, die bei Basel lebt, hat nämlich Fingerkuppen von der Dicke ausgewachsener Trommelstöcke. Wer braucht so viel Hornhaut fürs Fingerspitzengefühl? Eine, […]

- Hamburger Abendblatt, Tom R. Schulz, 26.02.2014

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[...] Der Magnet des Abends war zweifellos die Cellistin Sol Gabetta, die zwar nicht selten in der Region zu hören ist, von der man aber nicht so schnell genug bekommt. Sie spielte das Cellokonzert in a-Moll (1850) von Robert Schumann und lieferte sich mit dem Dirigenten Giovanni Antonini einen Dialog, wie er spannender kaum hätte […]

- Basler Zeitung, Sigfried Schibli, 24.02.2014

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«Avevo otto anni quando papà, per le mie lezioni di musica, mi portava avanti e indietro da Cordoba a Buenos Aires: ottocento chilometri in automobile», racconta Sol Gabetta. Una bel giro ogni volta…«Noi abbiamo un altro concetto delle distanze in Argentina. Ma presto andai a studiare in Europa». A 32 anni, è una violoncellista molto […]

- Corriere della Sera, 21.02.2014

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Villingen-Schwenningen. Vor ausverkauften Haus spielten das Kammerorchester Basel und die Cellistin Sol Gabetta im Villinger Franziskaner. Das Publikum war gespannt auf den Star des Abends, dem ein exzellenter Ruf vorauseilt. [...] Die Solistin zeichnete sich durch selbst auferlegte Zurückhaltung aus, legte weniger Wert auf technische Expressivität, fand aber Gefallen an kammermusikalische Schönheit. Daher ist das […]

- Schwarzwälder-Bote, Siegfried Kouba, 20.02.2014

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[...] Zuvor ein Experiment. Elgars Cellokonzert ist ja weniger „concertare“, also der klassische Wettstreit zwischen Solo und Ensemble, eher eine symphonische Elegie, ein wortloses, melancholisches Riesenlied. Sol Gabetta und Pappano riskieren in der heiklen Philharmonie-Akustik intime Kammermusik, die gar nicht erst unter Kitsch-Verdacht gerät. Ihre vollkommene Beherrschung des Klangs, die Makellosigkeit des Tons kommt Sol […]

- Oberbayerisches Volksblatt, Markus Thiel, 19.02.2014

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