Sol Gabetta
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Tue 09.01.2018

Press

[...] Sehr schön gelang auch das sel­ten aufgeführte Cellokonzert des Franzosen Lalo, in dem das GFO seinen aktiven Part prägnant beisteuerte, letztlich aber zum Vorhangöffner für die im Saanenland sehr beliebte Solistin Sol Gabetta wurde: Die 36-jährige gebürti­ge Argentinierin mit Schweizer Wohnsitz stürzte sich einmal mehr leidenschaftlich-hingebungsvoll ins cellistische Abenteuer, holte immer wieder beglückende (und teilweise […]

- Berner Zeitung, Svend Peternell, 20.08.2017

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[...] Kaum vorstellbar, doch dieses Erlebnis wurde noch gesteigert durch Franz Schuberts Streichquintett C-Dur D 956. Dazu kam die Cellistin Sol Gabetta ans zweite Cellopult: so unaufdringlich wie mitbestimmend, auf einzigartige Weise integriert, als gehöre sie schon immer zum Hagen Quartett. Atemberaubend, wie schier unmöglich Scheinendes Wirklichkeit wurde. Töne verhauchend noch weiter in leiseste Regionen übergeführt […]

- Dreh Punkt Kultur, Horst Reischenböck , 08.08.2017

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[...] So gab es denn für den Amerikaner Nicholas Angelich am Flügel mannigfaltige Möglichkeiten, seinen Sinn für Kontraste, für Spannung und Entspannung sowie für Beseelung anzuwenden. Die argentinische Cellistin Sol Gabetta, die Ende Mai Mama geworden war, stand ihm natürlich in nichts nach: Sie vereinigte nämlich wunderbare Kantilenen mit zupackender Dramatik, leise Momente mit robusteren […]

- Berner Zeitung, Erich Binggeli, 24.07.2017

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[...] Die Virtuosität Gabettas zeigte sich in der „Cadenza“ [von Schostakowitschs Erstes Cellokonzert]: Sekundenlang kostete sie die Atmosphäre absoluter Stille nach ihren gezupften Tönen aus, während sie auf dem beschleunigten Weg zum Rondo-Finale technische Perfektion bewies. Auch im langsamen Satz war die hypnotisierende Wirkung nicht ausgeblieben, besonders im Dialog der Celesta mit dem Flageolett des Cellos. […]

- die Presse, 07.05.2017

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Patkop and Solgab sounds like a firm of Brooklyn pawnbrokers. In fact it’s a jaw-dropping musical duo — bold, bracing and sometimes a bit berserk — making Bach sound as provocative as Xenakis and the avant-garde miniatures of Jörg Widmann as playful as a Scarlatti sonata. [...] In the meat of their recital, however – […]

- The Times, Richard Morrison, 28.04.2017

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