Sol Gabetta
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Tue 09.01.2018

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Frédéric Chopin hat sich mehr als die meisten anderen Komponisten auf ein einziges Instrument beschränkt: Klavier. Er hat zwar auch einige Stücke für Violoncello und Klavier geschrieben, die aber sind kaum bekannt – und das mit gutem Grund: Sie sind zwar spieltechnisch verteufelt schwer und sicher auch unterhaltsam, aber – bei allem Respekt – keine […]

- Mannheimer Morgen, 26.02.2015

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Die „Künstlerin im Porträt“ Sol Gabetta und Bertrand Chamayou (Klavier) im GZH Nach den gefeierten Auftritten mit dem Kammerorchester Basel im publikumswirksamen Camille Saint-Sains Konzert und mit dem groß besetzten London Philharmonic Orchestra im schwermütigen Cellokonzert Schostakowitschs als Solistin zeigte Sol Gabetta nun als Kammermusikerin eine weitere Facette ihres musikalischen Wirkens auf. Zusammen mit ihrem […]

- Südkurier, 25.02.2015

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Grandioses Kammerkonzert der Cellistin mit ihrem Klavierpartner Bertrand Chamayou im Graf-Zeppelin-Haus Nach Gastspielen mit dem Kammerorchester Basel und dem London Philharmonic Orchestra hat sich die Cellistin Sol Gabetta am Sonntagabend im Graf-Zeppelin-Haus als Kammermusikerin präsentiert. Im Zusammenspiel mit ihrem französischen Klavierpartner Bertrand Chamayou betörte die begnadete Künstlerin ein drittes Mal mit natürlich fließendem, seelenvollem Spiel […]

- Schwäbische Zeitung, 23.02.2015

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Ein ausverkaufter Sonatenabend im Kammermusiksaal der Philharmonie, der mit Standing Ovations endet, kommt eher selten vor. Allerdings gehört die Argentinierin Sol Gabetta mit vollem Recht zu den erfolgreichsten Cellistinnen ihrer Generation. Und der in Deutschland noch zu wenig bekannte französische Pianist Bertrand Chamayou ist ebenfalls ein sensationeller Musiker. Gabetta ist für ihre kompromisslose Repertoirewahl bekannt, […]

- Der Tagesspiegel, Benedikt von Bernstorff, 20.02.2015

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“Sol Gabetta has truly got under the skin of Bloch’s Hebraically inspired compositions, understanding their idiomatic use of rubato and nuance to perfection. Every detailed instruction is observed faithfully, but is equally coloured with sensitivity – the elusive yet vital element that can never be written but is self-evident to the perceptive interpreter.”   http://www.thestrad.com/

- The Strad, Joanne Talbot, 04.02.2015

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