Sol Gabetta
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Sun 17.12.2017

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“So begeisterte zur Eröffnung die argentinische Weltklasse-Cellistin Sol Gabetta mit dem Konzert Nr. 1 von Camille Saint-Saens zusammen mit dem Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin unter dem Dirigenten Andrey Boreyko durch innige Tongebung und fein abgerundete, samtige Klangintensität ihres wundervollen alten Instruments von Guadagnini. Sie band virtuose Bogenstückchen und Doppelgriffe homogen ein in den oft etwas sehr […]

- Bayerische Staatszeitung, Renate Freyeisen, 25.06.2015

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Sie gilt als eine der weltweit besten klassischen Cellistinnen: Die Argentinierin Sol Gabetta. Bereits mit elf Jahre erhielt sie ein Stipendium an der Madrider Musikhochschule. Später studierte sie in Basel und Berlin. Mit 17 gewann sie 1998 den renommierten ARD-Wettbewerb in München. Seitdem hat sie viele weitere Auszeichnungen wie den Echo Klassik-Preis 2013 bekommen. Sie […]

- SWR2, David Siebert, 25.06.2015

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Cellisten nennen das a-Moll-Konzert von Camille Saint-Saëns gerne das Konzert mit dem Startschuss: Ein Fortissimo-Schlag, und los geht’s mit wilden Triolen. Mit Sol Gabetta als Solistin ist der kleine Musikerscherz mehr als treffend. Nicht, dass die Cellistin das Stück übertrieben sportlich angehen würde. Sie hat es einfach im Griff, sie kann damit machen, was sie […]

- Main Post, Mathias Wiedemann, 21.06.2015

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“Prall gefüllt ist sie, die Vase neben dem Flügel. Mit Sonnenblumen, die den dezenten Ockertönen im Interieur des Sulzburger Kirchenkleinods St. Cyriak ein Leuchten à la Van Gogh beisteuern. Natürlich, die Sonne, die Sol Gabetta schon in ihrem Vornamen trägt. Sie wird sie ihrem Publikum zum Abschluss des Konzerts, mit dem ihr schweizerisches Solsberg-Festival einen […]

- Badische Zeitung, Alexander Dick, 13.06.2015

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“Besondere Freude erregte die argentinische Cellistin Sol Gabetta. Mit reich schattiertem Ton, stets sauber, nie kratzig, sondern durchwegs nobel singend, erfüllte sie den Solopart von Haydns C-Dur-Konzert, dessen Orchesterpart Elts einen Hauch zu bedächtig anlegte. Selbst die Zugabe, die sie mit ihren Symphoniker-Cellokollegen gewährte, fügte sich in die Dramaturgie des Bekannt-Unbekannten: „El cant del ocells“ […]

- Die Presse, Wien, Walter Weidringer, 15.05.2015

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