Sol Gabetta
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Sun 17.12.2017

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[...] Nahtlos schlossen die beiden Schumanns „Fünf Stücke im Volkston“ an, das Cello nun mit aufgerauterem Timbre, der Klavieranschlag Schumann-typisch aufgewühlt. Das Volkstümliche dieser Preziosen wurde durch das wunderbare Duo-Spiel gleichsam geadelt, denn Hélène Grimaud und Sol Gabetta gelingt das scheinbar Unvereinbare: die Musik auf eine höhere Sphäre zu heben, ohne die Bodenhaftung zu verlieren – zu schwelgen und zu schweben. Diese seltene Gabe kam auch Debussys Cellosonate d-Moll zugute. Witzig-groteske Gestalten der Commedia dell’arte schienen hier ihr Unwesen zu treiben, voller Esprit und Ironie. [...]

- Frankfurter Neue Presse, Michael Dellith, 23.01.2017