Sol Gabetta
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Tue 09.01.2018

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[...]  Wie sehr die beiden Ausnahmekünstlerinnen [Sol Gabetta und Hélène Grimaud] einander zuhören, wie sie gemeinsam atmen und dabei in höchster Konzentration musizieren, wurde in der Sonate D-Dur op. 78 «Regensonate» von Johannes Brahms besonders deutlich. Da war das Cello trotz des vollgriffig konzertanten Klavierparts stets in schmelzendem Klang hörbar, da wurden die Wechsel zwischen Dur und Moll, zwischen Licht und Schatten intensiv ausgelotet. Und die leicht hingetupften «Regentropfen» im letzten Satz sprühten in allen Regenbogenfarben. Nach Zugaben von Chopin und Manuel de Falla klang das Konzert am Ausgang farbig duftend aus: Die Damen bekamen die Rosen der Bühnendekoration überreicht.

- Luzerner Zeitung, Gerda Neunhoeffer, 15.01.2017