Sol Gabetta
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Tue 09.01.2018

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“… Umso überzeugender gelingt ihm Saint-Saëns a-Moll-Cellokonzert op. 33. Gentleman Järvi rollt Solistin Sol Gabetta weiche Teppiche aus, fordert Leichtigkeit und Intimität vom Orchester. Er schenkt der Argentinierin viel Raum zur Entfaltung. Und den nutzt die 34-Jährige vorbildlich: mittels sinnlicher Eleganz, unerschöpflichen Farben und energischen Akzenten.Um eine Zugabe muss das Publikum danach nicht lange bitten. Denn Sol Gabetta und Paavo Järvi nehmen schnell wieder ihre Plätze ein, um Gabriel Faurés bittersüße Elégie op. 24 folgen zu lassen. Und auch hier übt sich das Orchestre de Paris wieder in höflicher Zurückhaltung, zeigt sich Järvi als äußerst feinfühlender Begleiter.”

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- Berliner Morgenpost, Felix Stephan, 11.11.2015