Sol Gabetta
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Sun 17.12.2017

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[...] Die Interpretation des viersätzigen Werkes gelingt insgesamt eindrücklich, besonders Gabetta entfaltet in manchen Passagen liedhaft strömenden Klangfarbenzauber, im Largo wird der stets lauernde Weltschmerz durch lyrisch-warmes Timbre quasi entwaffnet. Chopins Grand Duo concertant über drei Themen aus Meyerbeers “Robert le diable” ist dann ein effektvoller Abschluss, mit dankbaren Solopassagen für den Pianisten zu Beginn, aber auch schönen virtuosen Herausforderungen für die Cellistin. Fast erwartbar die Bravo-Rufe danach. Als Zugabe erklingt die Adaption einer Chopin-Etüde in c-Moll. Zeit, noch mal innezuhalten.

- Süddeutsche Zeitung, Udo Watter, 01.12.2016