Sol Gabetta
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Sat 23.09.2017

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[...] Beide Künstlerinnen [Bartoli und Gabetta] bleiben nämlich auch im Zusammenwirken ganz sie selber. Keine unterwirft sich der anderen, jede zeigt ihre ausgeprägte Individualität – sogar dort, wo sich beide gleichzeitig und manchmal bloss im Abstand einer Terz oder Sexte in atemberaubende Koloratur-Kaskaden stürzen. Diese Ton-Schlangen sind seit langem eine Spezialität von Cecilia Bartoli, aber Sol […]

- Neue Zürcher Zeitung, Christian Wildhagen, 05.09.2017

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 Die charismatische Argentinierin versteht ihren Solopart tatsächlich als unablässigen Melodiestrom, als reißfesten Leitfaden durch alle Melancholie-, Tanz- und Volksliedanklänge. So schlägt das zu selten gespielte Werk französischer Hochromantik den Hörer soghaft in den Bann, traumhaft innig und in den Kontrastteilen köstlich federleicht im mittleren Intermezzo. In der Zugabe verbeugt sich die 36-Jährige bestrickend vor dem […]

- Kieler Nachrichten, Christian Strehk, 23.08.2017

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[...] Sehr schön gelang auch das sel­ten aufgeführte Cellokonzert des Franzosen Lalo, in dem das GFO seinen aktiven Part prägnant beisteuerte, letztlich aber zum Vorhangöffner für die im Saanenland sehr beliebte Solistin Sol Gabetta wurde: Die 36-jährige gebürti­ge Argentinierin mit Schweizer Wohnsitz stürzte sich einmal mehr leidenschaftlich-hingebungsvoll ins cellistische Abenteuer, holte immer wieder beglückende (und teilweise […]

- Berner Zeitung, Svend Peternell, 20.08.2017

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[...] Kaum vorstellbar, doch dieses Erlebnis wurde noch gesteigert durch Franz Schuberts Streichquintett C-Dur D 956. Dazu kam die Cellistin Sol Gabetta ans zweite Cellopult: so unaufdringlich wie mitbestimmend, auf einzigartige Weise integriert, als gehöre sie schon immer zum Hagen Quartett. Atemberaubend, wie schier unmöglich Scheinendes Wirklichkeit wurde. Töne verhauchend noch weiter in leiseste Regionen übergeführt […]

- Dreh Punkt Kultur, Horst Reischenböck , 08.08.2017

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[...] So gab es denn für den Amerikaner Nicholas Angelich am Flügel mannigfaltige Möglichkeiten, seinen Sinn für Kontraste, für Spannung und Entspannung sowie für Beseelung anzuwenden. Die argentinische Cellistin Sol Gabetta, die Ende Mai Mama geworden war, stand ihm natürlich in nichts nach: Sie vereinigte nämlich wunderbare Kantilenen mit zupackender Dramatik, leise Momente mit robusteren […]

- Berner Zeitung, Erich Binggeli, 24.07.2017

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