Sol Gabetta
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Wed 12.04.2017

Discography

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SOL GABETTA || LIVE – BERLINER PHILHARMONIKER

Sony Classical

November 2016

Februar 17
"Gabetta's second recording of the Elgar is a big-boned account, vibrant and intense, with richly textured support from Rattle: some listeners may crave a more restrained approach, although there is no denying the power of show. Unequivocally fine, though, is Gabetta's Martinu: the emotional heart of the first concerto lies in its expansive slow movement, to which she responds with true depth of feeling. Good live sound."
(classicalmusicamagazine.org)

November 16
[...] "But her tempo is immediately convincing and musically coherent. It pays off with a transcendent pair of inner movements in which beauty is never defeated by melancholy, and the tremors of an old man’s regrets are laid to rest with a blessing. [...] This is five-star music making, no doubt about it."
(Musical Toronto, 18.11.2016)

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Vasks – Presence / Release date: 06.11.2015

Sony Classical

November 2015

"She’s the dedicatee of ‘Klātbūtne’ (‘Presence’), his Second Cello Concerto, a work she requested after being captivated by his earlier, unaccompanied Grāmata čellam (‘Book for Cello’), and she performs both on this compelling release. It’s Gabetta’s persuasive mix of technical clarity and emotional engagement that brings both pieces ringingly alive, and she seems entirely at home in Vasks’s gently melancholy, often very beautiful sound world, unafraid to play up the emotion with judicious portamentos in the concerto’s softly spoken cadenzas, and shaping the work’s slowly unfolding melodies with a ravishing range of vibrato, tone and attack."
(the Strad, 23.02.2016)

"Jetzt landet Sol Gabetta mit Musik von Peteris Vasks einen Karriere-Coup für die baltische Musik. […] Angenehm unbewölkt und nicht raunend klingt schon die (hier erstmals aufgenommene) „Musique du soir" für Violoncello und Orgel –unbeschadet der naturbeschwörenden Grundausrichtung des Komponisten. Auch Vasks' zweites, für Sol Gabetta geschriebenes Cello-Konzert schlägt sich, indem es mit eint Kadenz anhebt, auf die Seite durchaus virtuoser Solisten-Kost. Sogar zu einigem Melodienprunk schwingt sich – von Gabetta souverän ausgekostet – das gut halbstündige Werk auf. Im elegisch aggressiven Mittelteil kommt die Amsterdam Sinfonietta transparent zum Zuge. All das klingt mutig und zielbewusst. (5/5 Sterne)"
(Fono Forum, 12.2015)

„Für die oft langen Kantilenen bringt Gabetta den nötigen Atem mit, ihr Ton verrät Sehnsucht, Zagen, Melancholie – aber er ist nie süßlich. Die Cellistin will dieser Musik nichts aufpfropfen, sie versteht sich als Botschafterin, die auch um die Bedeutung von Diskretion weiß. Das berührt, weil es authentisch klingt.“
(Concerti 12/2015)

„Peteris Vasks ist ein Erzähler des Intimen, der das Innerste mit der Außenwelt abgleicht, seine sich unmittelbar übertragende und erfahrbare Musik ist wie ein Spiegel der Seele, ja, „Seelenmusik“ bringt die Kunst des Letten mit ihrer ungeheuren emotionalen Intensität hundertprozentig auf den Punkt. […] Sol Gabetta spielt mit betörender Kantabilität, innigster Empfindung und spannungsgeladenem Ausdruck, Ruhe und Kraft perfekt ausbalancierend.“
(Rondo, 05.12.2015)

„Ein tolles Konzert! Still und nachdenklich, tief und sehr musikalisch, fast spirituell. Von allen Beteiligten wunderbar umgesetzt. […] Hier ist eine wirklich schöne CD gelungen, die nur eine Frage aufwirft: warum gehört Vasks nicht zum üblichen, modernen Repertoire? Ein Umstand, der sich mit Hilfe von Gabettas Popularität und dieser CD vielleicht ändern lässt.“
(WDR 3, 16.11.2015)

"Es ist Peteris Vasks zweites Konzert für dieses Instrument und in der vibrierend-intensiven Interpretation der Auftraggeberin Sol Gabetta besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass es seinen Titel zurecht trägt: "Klātbūtne" bedeutet so viel wie Gegenwart, Anwesenheit, Präsenz. Und die spürt man in jedem Takt. […] Peteris Vasks versteht sich als "Erzähler in Töne": Seine archaischen Klanglandschaften leben vom Kontrast zwischen folkloristischen Motiven und moderner Klangsprache, wobei er sich keineswegs vor Tonalität, Melodie und unmittelbarer Emotionalität scheut. […]" (CD-Tipp)
(BR-Klassik.de, 12.11.15)

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Beethoven Triple Concerto

Sony Classical

September 2015

„Etwas Erstaunliches ist dem sonst meist genießerisch abgefeierten Tripelkonzert von 1804 passiert. Die drei Starsolisten Giuliano Carmignola, Sol Gabetta und Dejan Lazic agieren mit vollem Einsatz; das exzellente Kammerorchester Basel unter Giovanni Antonini steigert sogar die Spannung“
(Kulturspiegel, 01.09.15)

„Die neue Aufnahme ist extrem akzentuiert, die Spielfreude der Solisten hörbar. Alle würden auch ohne Orchester ein tolles Klaviertrio. […] Auch in den Ouvertüren sucht das Kammerorchester Basel die dramatische Zuspitzung. Es ist schon eine rasante Aufnahme, aber eben auch - im Fall des Tripelkonzerts - feinste Kammermusik mit Orchester. Antonini geht es nicht nur um höher - schneller - weiter. Die neue Beethoven-Einspielung unter seiner Leitung lebt vor allem davon, dass sie zutiefst menschlichen Empfindungen Ausdruck verleiht.“
(NDR.de, 28.09.15)

"Das Tripelkonzert hier wie unter Hochspannung gesetzt" Der Italiener Giovanni Antonini hebt auf klangliche Schlankheit und Delikatesse seines klein besetzten Kammerorchesters ab, auf die präzise Fokussierung der Abläufe und deren Zielgerichtetheit. […] Kurz phrasiert und energisch akzentuiert. Befreit sich diese Musik hier einmal gründlich von allem philharmonischen Ballast."
(Stereo, 11.2015)

„Das Tripel-Konzert scheint hier wie unter Hochspannung gesetzt. Der Italiener Giuliano Carmignola hebt auf klangliche Schlankheit und Delikatesse seines Kammerorchesters ab, auf die präzise Fokussierung der Abläufe […]. Kurz phrasiert und energisch akzentuiert, befreit sich diese Musik hier einmal gründlich von allem philharmonischen Ballast. […] Und so weiten sich die Räume für einen angeregten Dialog zwischen Orchester und Solisten fast von selbst. Hier glänzt vor allem Sol Gabetta mit hinreißend gespielten Solopassagen. […] Die als „Zugabe“ mitgelieferten Ouvertüren schlagen in Antoninis vor schierer Energie berstenden Wiedergaben ebenso in Bann wie das Tripelkonzert.“
(Stereo 11/2015, 5 von 5 Sternen“)

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The Chopin Album

SONY Classical

February 2015

"Seit vielen Jahren geben die Starcellistin Sol Gabetta und der junge französische Pianist Bertrand Chamayou weltweit gemeinsame Kammerkonzerte. Nun haben die auch persönlich seit langer Zeit befreundeten Musiker in der Berliner Siemensvilla ihre erste gemeinsame CD aufgenommen. Sie trägt den Titel "The Chopin Album" und enthält Originalwerke, die Frédéric Chopin für Violoncello und Klavier geschrieben hat, die berühmte Cello-Sonate und die "Polonaise brillante". Darüber hinaus haben Gabetta und Chamayou Werke aufgenommen, welche die Freundschaft Chopins mit dem seinerzeit hochangesehenen Cellisten und Komponisten Auguste-Joseph Franchomme (1808-1884) dokumentieren, dem Chopin auch seine Cello-Sonate widmete: Franchomme bearbeitete Chopins berühmtes Klavier- "Nocturne op. 15 Nr. 1" für Cello und Klavier und komponierte gemeinsam mit Chopin das "Grand Duo Concertant" über Themen aus Meyerbeers Oper "Robert le Diable". Von Franchomme selbst stammt auch das "Nocturne für Cello und Klavier" in e-Moll op14 Nr.1 auf dem Album. Als besondere Rarität haben Gabetta und Chamayou Chopins bekannte Klavieretüde op. 25 Nr. 7 in einer Duo-Fassung des russischen Komponisten Alexander Glasunow aufgenommen."

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Il Progetto Vivaldi 1-3

Sony Classical

November 2014

"…egal, was sie spielt - bei ihr geht auf den vier Cello-Saiten ständig die Sonne auf. […] Mit wärmender Innigkeit, schmelzendem Ton und glühender Brillanz küsst La Gabetta da drei selten zu hörende Concerti des venezianischen Barockstars unnachahmlich wach."
(Sono Online)

"Das ist purer Barock, mal überschäumend lebenslustig, dann in melodiöser Andacht, ganz nah an der menschlichen Stimme, Gabetta musiziert in einer wundergleichen Balance aus höfischer Noblesse und virtuosem Draufgängertum…" (WAZ)

“Argentinian Sol Gabetta brings tremendous verve to five of Vivaldi’s effervescent concertos for cello in this scintillating ‘Progetto Vivaldi’ partnership…she digs into each phrase with infectious enthusiasm…” The Guardian.

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Prayer

Sony Classical

October 2014

"En este álbum, lo sorprendente es el repertorio y la sucesión de tracks que, uno a uno, van llevando la tensión y la atención hacia el destino final, como un guión de una película, como un libreto de ópera. Si alguien optara por apretar la tecla random y escuchar este álbum de modo aleatorio se perdería la posibilidad de admirar la continuidad y el crescendo sin pausa hasta el colofón genial que concluye la aventura." - La Nación

"Sol Gabetta has truly got under the skin of Bloch’s Hebraically inspired compositions, understanding their idiomatic use of rubato and nuance to perfection. Every detailed instruction is observed faithfully, but is equally coloured with sensitivity – the elusive yet vital element that can never be written but is self-evident to the perceptive interpreter." - The Strad

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Il Progetto Vivaldi 3

Sony Classical

September 2013

"Sol Gabetta’s interpretations are unashamedly Romantic in technique and style, emphasising that there is more to historically informed performance than simply using period instruments.

That said, Gabetta is as good a cellist as may be met in a long march – pitch-perfect (even in the often high tessitura of the first movement of Vivaldi’s Concerto for two mandolins RV532, in an arrangement for violin and cello soloists), cultured of tone, incisive but not edgy, and alert to every nuance. Some of her tempos exceed the speed limit – witness the finales of all four Vivaldi concertos – yet alongside playing of muscular virtuosity are some sublimely lyrical moments, notably in the aria-like Largo of RV422 and the central movements of Zani and Chelleri’s concertos. Chelleri’s opera-influenced work, recorded here for the first time, is a real gem.“ (The Strad 2014)

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Il Progetto Vivaldi 2

Sony Classical

December 2012

"mitreißende Virtuosität, gekonnte Musikalität und fantastische Tongebung im Vortrag." - Kulturnews

"Der wunderbare Klang des von Ferdinando Gagliano 1781 in Neapel gebauten Cellos […] bestimmt wesentlich die intime, tief berührende Ausdruckskraft dieser großartigen Musik." - Applaus

"…egal, was sie spielt - bei ihr geht auf den vier Cello-Saiten ständig die Sonne auf. […] Mit wärmender Innigkeit, schmelzendem Ton und glühender Brillanz küsst La Gabetta da drei selten zu hörende Concerti des venezianischen Barockstars unnachahmlich wach." - Sono Online

Duo

Duo

Deutsche Grammophon

October 2012

Beseelt, gefühlt, durchlebt
BR Klassik, Annika Täuschel
06.10.2012

»...Das Ergebnis ist im besten Sinn das, was Sol Gabetta und Hélène Grimaud auch als Musikerpersönlichkeiten verkörpern: leidenschaftliches, temperamentvolles, manchmal fast ausgelassenes Spiel, jede einzelne Note beseelt, gefühlt, durchlebt. Manche Phrase mag ausschweifen, manche Geste überborden, manche Verzögerung verwundern - das "duo" Gabetta/Grimaud ist sicherlich kein klassisches, erst recht kein abgeklärtes, bedächtiges Paar. Auf dieser CD nutzen zwei erstklassige Vollblutmusikerinnen die seltene Gelegenheit, sich einander musikalisch komplett zu öffnen - eigentlich Kammermusik im idealen Sinn.«

Deutschlandradio CD DER WOCHE:
DUO von Hélène Grimaud & Sol Gabetta
dradio
08.10.2012

Auf ihrer ersten gemeinsamen Duo-CD interpretieren die beiden virtuosen Musikerinnen Werke von Schumann, Brahms, Debussy und Schostakowitsch.

„Hélène Grimaud und Sol Gabetta legen sich bei ihrem Duo-Debüt keine thematischen Zwänge auf und diese Freiheit macht sich bezahlt. Ihr künstlerisches Aufeinandertreffen ist ganz offensichtlich ein Glücksfall, auch für die beiden selbst. Die beiden herausragenden Solisten treten den Beweis an, dass sie auch als Duo funktionieren: temperamentvoll, einfühlsam und in perfektem Gleichgewicht.“
(Vincent Neumann)

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SHOSTAKOVICH / RACHMANINOV

Sony Classical

August 2012

concerti, Peter Krause
Oktober 2012

Mit dem Cello soll man singen. Sol Gabetta aber spricht, gackert und meckert, sie begehrt auf und mischt sich ein: Genau diese rhetorische Schärfe ist es, die Schostakowitsch wollte und die seine furiose Interpretin den schnellen Sätzen seines Cellokonzerts verleiht. Es geht um kämpferische Leidenschaft, Übermut und das Wagnis der kratzbürstigen Übertreibung, die erst im Moderato-Satz umschlägt in eine Elegie der stillen Emphase. Russische Kollegen mögen die langen Bögen hier mit sentimentalem Vibrato aufladen. Gabetta bleibt tonschön und geschmackvoll, ohne je auf die Tränendrüse zu drücken. Wunderbar wahrhaftig ist ihr entrückt umheimliches Flageolett, die Cadenza hat Ruhe und Ernst, bevor sie im Finale den manischen Spuk noch einmal mit expressiver Intensität entfesselt. Gleichsam als romantische Zugabe spielt Gabetta mit Olga Kern noch einen empfindsam strömenden, ja singenden Rachmaninoff.

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Elgar – Cello Concerto

Sony Classical

December 2010

Gramophone "Editor's choice":

"Don't let the image of an attractive lady on the CD booklet-cover fool you into thinking that the marketing people are up to their old tricks again, putting the face before the music. Beauty and talent can go hand-in-hand and Sol Gabetta's Elgar Concerto is one of the best around, a heartfelt, tonally rounded performance, intimate and wholly at one with Mario Venzago's generally subtle handling of the orchestral score. Check out the passage after the opening cadenza where the main subject is handed seamlessly between soloist and strings, or Venzago's sensitive shaping of the woodwinds' third idea or Gabetta's nimble, catch-me-if-you-can Scherzo. Hers is a softly spoken presence, especially beautiful in those infinitely sad modulations that fall towards the end of the piece. It's a real contender, on a par I would say with Natalie Clein (EMI, A/07), and the fill-ups, although relatively brief, are by no means insubstantial.
The opening of Sosprir, where Gabetta enters on a whisper and strings fall about her as if from above, deathly quiet, is extraordinarily effective and by adding a prominent brass presence to Salut d'amour Soren Barfoed (who arranged all three Elgar Miniatures) lends the piece a rich extra se of local British colour. La capricieuse loses none of its playfulness through being darker and deeper in tone than when played on the violin, and both the Dvorák pieces suit the programme's overall mood of peaceful refletiveness. I've harboured a fondness for Respighi's Adagio con variazioni ever since I discovered André Navarra's ardent Supraphon recording. Gabetta is gentler and generally more in tune than Navarra was, but she shos her technical mettle on the bonus CD of Peteris Vasks's striking solo piece The Book where she explores and exploits just about every virtuoso effect in the book which includes, in the Dolcissimo second movement, singing while playing. Strongly recommended." (Rob Cowan)

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Festliches Adventskonzert aus der Dresdner Frauenkirche

Sony Classical

November 2010

Vasks

Peteris Vasks: Gramata Cellam

Sony Classical

March 2010

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HOFMANN – HAYDN – MOZART

Sony Classical

September 2009

»Manches Cellospiel erinnert an den Flug einer Superdrohne, Gabettas an das liebevolle Bearbeiten eines kostbaren schlanken Holzkorpus. Wer Hunderte von Maserungen im Ton hat, verzichtet auf blenderisches Vibrato. So klingt jede Note frisch artikuliert und lebendig.«
Klassik-CD des Monats
(Fono Forum, 09/09)

»In dieser Auswahl überzeugt Sol Gabetta auf ganzer Linie. Mit Geschmack und Eleganz segelt sie durch die technisch nicht überanspruchsvollen Referenzstücke ihres Repertoires, liefert blitzsaubere Läufe, sichere Oktavgriffe, versucht sich aber auch in intensiven Momenten. […] Das von der Flöte transkribierte Mozart-Konzert entfaltet in der tieferen Gabetta-Cellolage ungeahnt seriöse Feinheit und samtige Tiefe. Filigran und intelligent den Strukturen nachspürend, entfaltet sich hier ein Klang, der nicht nur schmeicheln will.«
(Welt, 5.01.2010)

»Vielleicht ist es das, was Sol Gabettas Aufnahmen im Vergleich so populär macht: Sie strahlen immer Lebensfreude aus, suggerieren dem Hörer, es gäbe nichts Schöneres, als Violoncello zu spielen. Und diese gleichsam erotische Komponente macht sie unwiderstehlich.«
(Rondo 05/09)

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SHOSTAKOVICH Cello Concerto No. 2

Sony Classical

September 2008

Audio, October, 2008

"Absolut hörenswert ist Sol Gabettas ernste Seite - Schostakowitschs 2. Cellokonzert (mit den Münchner Philharmonikern unter Marc Albrecht) gewinnt hier Aura. Cello mit Seele." Musik & Klang: 4,5 Sterne

Rondo, 2008

"Schostakowitsch fordert alles, was die junge Cellistin hat, da gibt es kein Verstecken hinter Attitüden wie "raffiniert", "elegant" oder dergleichen. Aber auch das kann sie. Schon wer sich das späte zweite Cellokonzert erwählt statt des ersten, was bedeutet: Introspektion statt zirkusartigen Selbstbespiegelns, der will es sich nicht einfach machen. (...) Sol Gabetta ist ein Glückskind, Schostakowitsch war's nicht, aber irgendwo im Niemandsland der Kunst treffen sie aufeinander. Und in der Cellosonate op. 40 haben der noch junge Komponist und die junge Interpretin dann ein Heimspiel: gemeinsam gelebte, nicht lediglich fantasievoll nachempfundene Musik." 4 Sterne

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Cantabile

Sony Classical

September 2008

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Il Progetto Vivaldi

Sony Classical

September 2007

Argentinian Sol Gabetta brings tremendous verve to five of Vivaldi´s effervescent concertos for cello in this scintillating `Progetto Vivaldi' partnership with Italian early music specialists Sonatori de la Gioiosa Marca. Playing for the first time with gut strings and a baroque bow, she digs into each phrase with infectious enthusiasm, pushing the allegros along at a break-neck, exhilarating speed. This recording also includes an arrangement of 'Winter' from the FOUR SEASONS and an adaptation of the violin concerto in A minor: now that`s value for money.

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Tchaikovsky/ Saint-Saëns/ Ginastera

Sony Classical

August 2006

Sol Gabetta and her gorgeous Giovanni Battista Guadagnini cello of 1759 combine in a recording of outstanding quality to produce the most beautiful cello sound l have ever heard an disc. Just sample track five, the third of the Rococo. Variations, where the instrument sings in a way that recalls Jacqueline du Pré sublime Elgar.The young Argentinian can be a little capricious in her tempos and phrasing, but here is such innate musicanship in every twist and turn of the score that she readlly persuades me that the composer would have wished it that way. (The Strad Magazine 2006)