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Sol Gabetta spielt Haydn und Vasks
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arte
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| Sonntag, 24.03.2013 | 18:30 - 19:15 (45 Min.) | |
| Dienstag, 09.04.2013 | 06:10 (Wiederholung) | |
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Die Cellistin Sol Gabetta gehört zu den ganz Großen ihres Fachs. Ihr Spiel vereint Virtuosität und Leidenschaft; stilistisch kennt die gebürtige Argentinierin keine Grenzen. Der Film zeigt zwei Facetten ihres Könnens: Mit Joseph Haydns Cellokonzert Nr.1 C-Dur intoniert sie einen unverwüstlichen Klassiker; atmosphärische und virtuose Stücke des lettischen Komponisten Peteris Vasks zeigen ihre Vorliebe fürs Zeitgenössische. Die Konzerte wurden im Rahmen des Solsberg Festivals im schweizerischen Aargau aufgezeichnet, das von Sol Gabetta künstlerisch geleitet wird.
[Mehr Informationen: arte]
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SOL GABETTA GIGANTEGGIA TRA DEBUSSY E SHOSTAKOVIC
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La violoncellista argentina, in duo con il pianista Sergio Ciomei, ha suonato alla Società del Quartetto, in un programma che includeva anche pagine di Beethoven. Straordinariamente sensibile la sua esecuzione del "Largo" della sonata del compositore russo
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Sol Gabetta ha scelto per il proprio recital presso la Società del Quartetto di Milano un programma che somigliava a un vero e proprio tour de force, e che di fatto, perdoni il lettore il paragone poco accademico, si poneva come una sorta di “corsa a tappe”. [di più]
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Gabetta, Philharmonia Orchestra, Ashkenazy, Royal Festival Hall
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Splendid Shostakovich meets masterly Britten in skilfully devised programme
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| theartsdesk, Edward Seckerson | |
| Friday, 22 February 2013 | |
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Those solos seemed to have been carried forward from the unanswered question - the suspended bow stroke - in the final bar of the Second Cello Concerto. We don’t hear this remarkable piece nearly often enough, and the Argentinian cellist Sol Gabetta made as strong a case for it as I have ever heard. From the weary old voice of the opening lamentation (how chillingly she belied her hot-blooded Latin American roots) to that heart-easing ritornello of the finale - the only real light in the piece - hers was a reading of the wildest extremes. Some of her pianissimi barely grazed the ear while everything in fortissimo, not least in pizzicati, was ferocious in its attack; elemental. How she relished those grimly confrontational duets with bass drum and tambourine and how the scherzo’s dogged dance of death finally assumed an almost demonic jubilation. This was what I call truly inhabiting a piece - she was right inside its head and heart. A quite sensational showing. [more]
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Schweißtreibende Cellovirtuosität
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Sol Gabetta gastierte zusammen mit dem Kammerorchester Basel unter der musikalischen Leitung von Mario Venzago in der Kölner Philharmonie
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| Klassikinfo, Christoph Zimmermann | |
| 12. Februar 2013 | |
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Sol Gabetta ließ die Erkämpfung des Soloparts zwar durchaus körperhaft miterleben, doch hatte das nie den Eindruck von Überanstrengung. Stupend die grifftechnische Souveränität und spielerische Energie dieser großartigen Musikerin. Dies gilt auch für die nachgerade gnadenlos konzipierte Cadenza (selbstständiger Satz), welche zäsurlos in ein überschäumendes Finale mündet. Welche Kraftreserven die körperschlanke Cellistin immer wieder zu mobilisieren wusste, wie sie Töne aus ihrem Instrument förmlich heraus meißelte, erinnerte sehr an Jacqueline du Pré. [weiterlesen]
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Himmlisch – höllisch
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Sol Gabetta und das Basler Kammerorchester in Freiburg.
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| Badische Zeitung, Alexander Dick | |
| 13. Februar 2013 | |
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Dass dieser bald 30 Jahre junge Klangkörper längst zu einer Marke geworden ist, macht umso mehr Schostakowitschs Erstes Cellokonzert deutlich. Aus der künstlerischen Vertrautheit des Orchesters mit der Solistin Sol Gabetta erwächst die Einheit der Interpretation. Die französisch-russischstämmige Cellistin aus Argentinien fühlt mit Schostakowitsch, faltet seine Musik ganz auf. [weiterlesen]
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Das pure Cello-Glück zur Morgenstunde
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MOZARTWOCHE / CAMERATA / LOUIS LANGRÉE, SOL GABETTA
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| DrehPunktKultur, Christiane Keckeis | |
| 05.02.2013 | |
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Auch Sol Gabetta, die argentische Ausnahmecellistin, lebt in Musik. Da blitzen ihre Augen, im fast erotischen Dialog Spiel mit dem Orchestergegenüber. Technische Schwierigkeiten sind sowieso kein Thema. Da dürfen getrost zwei Cellokonzerte nacheinander kommen. Wenn eine solche Musikerin auf ein Orchester trifft, das Musik ähnlich versteht, stellen sich Glücksmomente ein. [weiterlesen]
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Da stockt der Atem
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OETKERHALLE: Sol Gabetta spielte
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| Neue Westfälische, JOHANNES VETTER | |
| 01.02.2013 | |
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Solistin und Orchester spielten auf höchstem Niveau, was zu erwarten war. Was aber verzauberte und niemals selbstverständlich sein kann: Tempoverläufe und dynamische Prozesse, Übergänge, Einstieg und Ausstieg des Cellos, dies alles war so sorgsam, so innig, so nuanciert gestaltet, dass man Sol Gabetta und Krzysztof Urbanski zu ihrer zu Herzen gehenden Kooperation nur gratulieren kann. [weiterlesen]
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DVORAK habla en español
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Una solista con exquisita delicadeza y dulzura
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| LAVERDAD, OCTAVIO DE JUAN | |
| 26.01.13 | |
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Será de su rubia melena, que no cesaba de atusar, de donde proviene ese vigor, ese fascinante arrebato, pero también, esa exquisita delicadeza y dulzura con la que esta pequeña criatura hispanohablante, para mayor gozo nuestro, aborda el concierto de Dvorak? Valga, por poner uno de los innumerables e impresionantes momentos que brindó Sol Gabetta a lo largo de su irreprochable actuación, la manera de llegar a la coda, y de convertir sus últimas notas en un refinado mundo de colores, culminando una versión que nada más empezar nos abrió las carnes y nos tuvo después constantemente en vilo, a pesar de que en algunos momentos echáramos en falta un acompañamiento más refinado por parte de los músicos checos, y más en concreto de la sección de la madera. [más]
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Triumph der Virtuosität
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Es sollte das Ziel eines jeden Künstlers sein, beim Publikum etwas auszulösen. Das ist der Cellistin Sol Gabetta und Dirigent Krzysztof Urbanski mit dem Orchester Czech Philharmonic gelungen: 1400 enthusiastische Zuschauer erlebten große Gefühle bei Musik von Antonín Dvorák in Luxemburg.
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| Volksfreund | |
| 28.01.2013 | |
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Gabettas Spiel auf ihrem äußerst seltenen und kostbaren Cello aus der Werkstatt des Meisters Giovanni Batista Guadagnini von 1759 zieht die Zuschauer sofort in seinen Bann. Sie verschmilzt mit dem Instrument, intensiv und lautmalerisch ist ihre Interpretation, vor allem die vermeintlich leisen Passagen gelingen ihr in Perfektion. Das ist höchste Virtuosität, die dann auch noch spielerisch einfach anmutet. [weiterlesen]
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Ein Wunder im Konzertsaal
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Sol Gabetta mit der Geigerin Patricia Kopatchinskaja und dem Pianisten Daniel Kadouch
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| Donaukurier, Jesko Schulze-Reimpell | |
| 09.01.2013 | |
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Was machte diese Interpretation so außergewöhnlich? Nun, vielleicht ist es die Intensität des Musizierens. Hier saßen drei Musiker zusammen, die jedes Crescendo, jede Attacke, jeden Effekt auf die Spitze trieben. Hier bastelten Extremisten an einer musikalischen Bombe. Mit höchstem Körpereinsatz wollten sie an die damals neuartige, schockierende Wirkung von Schuberts riesenhaftem und zerklüftetem Spätwerk erinnern. Wie ein musikalischer Wirbelwind fegten die drei durch den Saal und rissen alle falsche Schubert-Rührseligkeit, alle biederen Heideröslein-Klischees hinweg. Expressiv kann man dieses Spiel eigentlich gar nicht mehr nennen. [weiterlesen]
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Sol Gabetta von nachtschwarz bis zu tuschepinselfein
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Die Cellistin mit der Geigerin Patricia Kopatchinskaja und dem Pianisten Daniel Kadouch beim Würzburger Meisterkonzert
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| MAIN POST, Katja Tschirwitz | |
| 08.01.2013 | |
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Vor der Kasse eine lange Schlange kartengieriger Studenten – junge Musiker ziehen junges Publikum an. Die moldawische Geigerin Patricia Kopatchinskaja, die argentinische Cellistin Sol Gabetta und der französische Pianist Daniel Kadouch, alle um die 30, machten beim 4. Würzburger Meisterkonzert schnell klar, dass Kammermusik weder Kaffeekränzchen noch knochentrocken sein muss.
Im ausverkauften Großen Saal der Hochschule für Musik gingen sie Franz Schuberts Es-Dur-Trio so energisch an, dass sich der Beginn fast im Geräusch verlor – Schubert unter Starkstrom. Dahinter schien ein enormer, bei allen drei Künstlern ähnlich ausgeprägter Gestaltungswille zu stehen: Man spielte extrovertiert und atemlos, suchte und fand Details, war dem Sprechgesang näher als dem Belcanto. [...]
[Ganzer Artikel: MAIN POST]
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Kammermusik heißt Aufeinanderhören
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Ein Konzert mit Sol Gabetta, Patricia Kopatchinskaja und Eduard Kunz in der Kurbrunnenanlage in Rheinfelden/Schweiz.
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| Badische Zeitung, Roswitha Frey | |
| Di, 08. Januar 2013 | |
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Wer Sol Gabetta und Patricia Kopatchinskaja schon live gehört hat, weiß um das Charisma, den Ausdruckswillen und die Leidenschaftlichkeit dieser Ausnahmekünstlerinnen. In der Kammermusik treffen sie mit der Intensität ihres Streicherklangs zusammen, und man spürt sofort, dass sich hier zwei geistesverwandte Musikerpersönlichkeiten begegnen. Kammermusik heißt Aufeinanderhören, die heikle Balance zwischen den Instrumenten wahren. Dies haben Gabetta und ihre langjährige Kammermusikpartnerin Kopachinskaja längst verinnerlicht. [weiterlesen]
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Ein Tsunami namens Schubert
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Trio Patricia Kopatchinskaja, Eduard Kunz und Sol Gabetta überwältigt Publikum im Bagno
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| Westfälische Nachrichten, Hans Lüttmann | |
| So., 06.01.2013 | |
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Für den tragischen Tod seines besten Freundes und die Opfer des Holocaust steht Schostakowitschs 1944 komponiertes Klaviertrio, ein Gemisch zusammengeworfener Themen voller Überschwang, Besessenheit, Beklemmung und einer mit heiteren Seufzern verschleierten Tragik. Als wäre es für sie alleine komponiert, kehrten Gabetta, Kunz und Kopatchinskaja das Innerste dieser Seelenlandschaft zwischen Zerrissenheit und Schönheit nach außen. Musik als Extremsport, technische Perfektion gepaart mit Temperament, Eleganz und fauchender Verführung. [weiterlesen]
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Den Jugendbonus hat sie nicht nötig
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Der Stern der Cellistin Sol Gabetta leuchtet heller denn je am Horizont der sogenannten Klassik
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| Basler Zeitung | |
| Donnerstag, 3. Januar 2013 | |
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Sol Gabetta und ihr drittes Vivaldi-Projekt
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KlickKlack - BR-KLASSIK 18.03.2013, Alexander Hellbrügge Vom Archiv ins Studio: Für die dritte CD ihres Vivaldi-Projektes hat sich Sol Gabetta auf die Suche gemacht: Sie hat in Bibliotheken gestöbert, um wenig bekannte Zeitgenossen von Antonio Vivaldi zu finden. Zusammen mit ihrem Bruder Andrés Gabetta spielte sie die Fundstücke ein. [VIDEO]
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MIHAELA URSULEASA 1978–2012
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„Mein Zugang zur Musik ist mit Kopf und Seele und Körper und – ALLEM. Ich gebe manchmal zu viel. Und so bin ich auch im Leben. Wenn ich jemanden liebe oder mit jemanden zusammenspiele oder mit jemanden befreundet bin – ich gebe ALLES.“ Mihaela Ursuleasa in der Sendung KlickKlack, die Sol Gabetta moderiert.
[BR KlickKlack Video 11:48]
Spendenkonto für die sechsjährige Tochter Stefanie Felicia
Österreich (mit Steuerbefreiung) / Austria (with tax exemption only for Austrian citizens) Kontoname: Rotary - Österreich - Forum „Stefanie Ursuleasa“ Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG Konto-Nr.: 34-05.154.505 BLZ: 32000 IBAN: AT393200003405154505 BIC : RLNWATWW * * * * * * * * * * * * Kontoname: Sparbuch Stefanie Felicia Bank Austria-Wien IBAN: AT041200055085088668 BIC: BKAUATWW
http://www.ursuleasa.com/
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Cello Biennale: Masterclass mit Sol Gabetta - BR-KLASSIK - KlickKlack
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»Ich hatte großes Glück, sie waren nicht nur große Musiker und Pädagogen, sondern auch wunderbare Menschen«, sagt Sol Gabetta über ihre Musiklehrer. Jetzt möchte sie weitergeben, was sie gelernt hat und trifft bei einer Masterclass auf der Cello Biennale in Amsterdam junge Nachwuchskünstler. [VIDEO 11:16]
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Los conciertos de La 2 Concierto ORTVE B-8
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D. SHOSTAKOVICH: Concierto para violonchelo nº 1 en Mi bemol mayor.
Temporada Orquesta Sinfónica de RTVE live 2012 Madrid CARLOS KALMAR Director.
[ab 18:00 VIDEO ]
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Hélène Grimaud and Sol Gabetta have recorded their first album together for Deutsche Grammophon. It's a musical sensation!
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Every so often, a musical encounter sees a truly astonishing "musico-biological" process take place. The meeting of the pianist Hélène Grimaud and the cellist Sol Gabetta last summer at the Menuhin Festival in Gstaad was one such rare encounter. Two charismatic stars made music together: two performers who play with such a combination of passion and intelligence that time after time they made the classics sound as contemporary as if composed today.
These two stars of classical music recorded a selection of masterpieces by Schumann, Brahms, Debussy and Shostakovich for Deutsche Grammophon.
Take a look at the trailer!
[amazon] [Hélène Grimaud]
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CD SCHOSTAKOWITSCH mit Lorin Maazel und Olga Kern
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Am 17. August 2012 erschien bei SONY die neue CD mit Sol Gabetta. Schostakowitsch Cellokonzert Nr. 1. Die neue Referenzaufnahme entstand live bei drei umjubelten Konzerten mit den Münchner Philharmonikern unter Lorin Maazel. In Begleitung mit Olga Kern entstand im Berline Nalepa-Studio die Einspielung von Rachmaninows Cellosonate. [mehr Informationen] [amazon]
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Informationen und Pressestimmen zum SOLsberg Festival, dem Kammermusikfestival von Sol Gabetta in Olsberg bei Basel, finden sie unter KONZERTE
[www.solsberg.ch]
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SOLsberg Festival 2013
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Fr. 31 May 2013 Sa. 1 June 2013 Su. 2 June 2013 with Vilde Frang, Dejan Lazic, Maxim Rysanov, Giuliano Carmignola * * * * * * * * * * * * * * Sa.15 June 2013 KOB/ Giovanni Antonini Carmignola/Gabetta/Lazic * * * * * * * * * * * * * * Fr. 21 June 2013 Sa. 22 June 2013 Su. 23 June 2013 recital Gabetta/ NN * * * * * * * * * * * * * * Sa.29 June 2013 Su.30 June 2013 Amsterdam Sinfonietta Peteris Vasks
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