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Ihr Spiel ist ein einziges sonniges Strahlen
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Ahlener Zeitung, Westfälische Nachrichten ARNDT ZINKANT | |
| 05.02.2012 | |
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Es ist Freitagabend, und die Stimmung der Besucher im prall gefüllten H 1 knistert merklich mehr als sonst. Schoneberg-Auftritt von Sol Gabetta - 30 Jahre jung, blonde Cellistin mit argentinischen Wurzeln, Weltstar der Klassik. Man erwartet ein Ausnahmekonzert, lauscht dem sympathischen Wirbelwind am Cello in atemloser Stille und spendet am Ende stehende Ovationen.
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„Die Freude überträgt sich auf das Publikum“
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Die Cellistin Sol Gabetta über Gestaltungsmöglichkeiten, Kontraste und Vermittlungen
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| klassik.com, Tobias Roth | |
| 02/2012 | |
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Mit klassik.com-Autor Tobias Roth sprach die Cellistin über die Möglichkeiten eines Artist in Residence und über das Programm des Recitals, das Gabetta im Februar in Berlin geben wird. [Interview]
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Sol Gabetta lässt ihr Cello singen
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| Berliner Morgenpost, Gtl. | |
| 03. Februar 2012 | |
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[...] Mit Beethoven aber begann es, und Beethoven sollte neben seiner eleganten Priesterin Sol Gabetta auch der Held des Abends bleiben. Zierlich hob er an, mit Beethovens sieben Variationen über das Duett Pamina-Papageno aus Mozarts »Zauberflöte«, musikalisches »amuse bouche«, wie man es zweifellos auch gern in einem feineren Restaurant zum VorabGenießen serviert hätte. Dann aber setzte es nachdrücklich den großen künstlerischen Hieb des Abends: Beethovens Sonate A-Dur op. 69 für Cello und Klavier. [Ganzer Artikel]
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Showlaufen mit Cello: Ovationen für Sol Gabetta
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| Neue Presse, wot | |
| 28.01.2012 | |
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Als Frau am Cello muss Sol Gabetta zurzeit kaum Konkurrenz fürchten. [...] Mag Gabetta auch der Ruf eines Klassik-Glamour-Girls vorauseilen: das Spiel der 30-Jährigen hat Reife. Den schwungvollen Vortrag kennt man, den singenden Ton sowieso. Aber die Cellistin schreckt vor reizvoll ruppigen Momenten keineswegs zurück, das zeigte der Abend deutlich. Das Programm ließ dem Kollegen am Flügel viel Raum, mit Ausnahme einer Fantasie des belgischen Komponisten Adrien-François Servais, die zum faszinierenden Showlaufen für Gabetta wurde. [Ganzer Artikel]
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Jubeltöne und ein Cellogebet
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| HAZ, Rainer Wagner | |
| 28.01.2012 | |
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[...] Bei Beethovens Kompositionen für Violoncello und Klavier genügt es nicht, sehr gut Cello spielen zu können, da ist vor allem die Balance gefragt. Das Gleichgewicht der Deutungskraft beider Solisten ist ebenso wichtig wie die Klangbalance. Um das Miteinander musste man sich keine Sorgen machen, denn mit dem jungen Franzosen Bertrand Chamayou hat Sol Gabetta einen geistreichen Partner. Das zumindest unterscheidet Sol Gabetta von Anne-Sophie Mutter, mit der sie ansonsten den Glamoureffekt und den stilsicheren Geschmack bei der Kleiderwahl teilt: Sie gibt ihrem Klavierpartner mehr Raum. [Ganzer Artikel]
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Packendes Dialogisieren
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Sol Gabetta und Bertrand Chamayou zeigen auf der Bühne des Lörracher Burghofs, dass sie sich glänzend verstehen.
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| Badische Zeitung, Roswitha Frey | |
| 24.01.2012 | |
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Ob sie wohl den Zugaben-Rekord im Burghof brechen wollten? Immer wieder kommen Sol Gabetta und Bertrand Chamayou zurück auf die Bühne, empfangen von Bravo- und Beifallsstürmen, gefeiert von einem restlos enthusiasmierten Publikum. Die Ausnahmecellistin und ihr exzellenter französischer Klavierpartner scheinen wie beflügelt von diesem Jubel, zeigen sich freigebig, großzügig, spielen Zugabe um Zugabe, eine intensiver und eindringlicher als die andere: ... [Ganzer Artikel]
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Ein Abend der Superlative
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Bravissimi: Ausnahmecellistin Sol Gabetta und Bertrand Chamayou begeisterten im Burghof
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| Die Oberbadische, Jürgen Scharf | |
| 23.01.2012 | |
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[...] Einmal mehr stellte sich nach diesem Konzert die Frage: Wo nimmt Sol Gabetta die Kraft und Energie her? Die argentinische Ausnahmecellistin spielt wie unter Starkstrom, wirft sich attacca in die Musik, die unter ihrem Bogen wie ein Vulkan explodiert. Doch sie versteht es, die Energie zu kanalisieren. Das führt in der bedeutenden dritten Beethoven-Cellosonate zu eruptiven Ausbrüchen und Ruhephasen größter Kantabilität, in der zweiten Mendelssohn-Cellosonate zu einem explosiven Espressivo. [Ganzer Artikel]
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Karl-Heinz Steffens, with the CBSO, at Symphony Hall, Birmingham
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| BIRMINGHAM POST, Christopher Morley | |
| Jan 20 2012 | |
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[...] Between the symphonies came added delight with the presence of Sol Gabetta, surely the most enchanting of cellists.
She immerses herself totally in the music (bopping along gleefully with the orchestra when not herself playing), and naturally creating a warm empathy with her orchestral colleagues.
To Saint-Saens’ First Concerto she brought both mercurial bowing and a well-burnished tone from her fabulous Guadagnini instrument, fleet and accurate in a bravura display in which songfulness was never far away. [Read more]
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Sol Gabetta feiert ein Fest der Kammermusik in einem riesigen Saal
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| Hamburger Abendblatt, vfz | |
| 13.01.2012 | |
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Hamburg. Kammermusik heißt Kammermusik, weil sie für ... eben. Jedenfalls nicht für einen so großen Saal wie den der Laeiszhalle. Die Cellistin Sol Gabetta und ihren Klavierpartner Bertrand Chamayou konnte das aber nicht schrecken. Die beiden feierten ein Fest auf der Bühne, vom Publikum mit Vorschuss- und Szenenapplaus bedacht wie bei einem Rockkonzert, und das mit allem Recht: So knackig-perlend, so geistreich, humorvoll und artikuliert möchte man Beethoven alle Tage hören... [Ganzer Artikel]
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Singendes Cello in kleinem Klavierkonzert
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| DIE WELT, Helmut Peters | |
| 13.01.2012 | |
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[...] Gabettas ausgereifte Musikalität verlieh an diesem Abend den großen Repertoirestücken von Beethoven oder Mendelssohn eine ganz eigene Charakteristik, die man schon jetzt als typisch "gabettanisch" bezeichnen kann. Hierzu gehört eine faszinierende Kantabilität, die Gabetta bei Beethovens Variationen über das Duett "Bei Männern, welche Liebe fühlen" aus Mozarts "Zauberflöte" voll ausspielen konnte, aber auch ein raffiniertes Aufblühenlassen und unmittelbares Zurücknehmen von Tönen und Phrasen und eine aufs Feinste ausgesponnene präzise Artikulation. [Ganzer Artikel]
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SONNIGE SAITEN
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Die Cellistin Sol Gabetta ist an der Philharmonie Essen Artist in Residence
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K.WEST Das Kulturmagazin des Westens GUIDO FISCHER | |
| 12/2011 | |
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Allmählich wird sie einem unheimlich. Für Sol Gabetta scheint es nichts zu geben, was ihr Mühe bereitet. Auf ihrem Cello spielt sie sich unnachahmlich durchs Repertoire, vom Barock über die Klassik zur klassischen Moderne. Nebenbei leitet sie in ihrer schweizerischen Wahl-Heimat erfolgreich ein eigenes Kammermusikfestival. Man darf vermuten, dass die argentinische Cellissima selbst als Sängerin Karriere gemacht hätte, versetzt sie doch immer öfter ihre Stimmbänder in Schwingung, wenn sie sich etwa für das Zugaben-Stück »Dolcissimo« des Letten Peteris Vasks in eine Sirene verwandelt. Nimmt man noch ihre ungekünstelte Ausstrahlung hinzu, erfüllt Sol Gabetta das Idealbild einer Vollblutmusikerin. [Ganzer Artikel]
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Überraschendes Barock-Konzert
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Die Geschwister Gabetta spielen auf
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| Neue Osnabrücker Zeitung, Jan Kampmeier | |
| 20.12.2011 | |
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[...] Ebenso spannend gelingt dem Ensemble Vivaldis „Winter“, der von Anfang an besonders frostig klingt. Sol Gabetta spielt die virtuose Violinstimme auf dem Cello, und zwar ebenfalls in ausgesprochen flottem Tempo. Mühe scheint ihr das nicht zu bereiten, dafür aber viel Spaß, und der überträgt sich schnell aufs Publikum. Lustvoll setzt die Cellistin harte Akzente, aus der Cappella kommt es knackig zurück, man hört es mit Genuss. [Ganzer Artikel]
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Kraft, Überschwang, klangliche Noblesse
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Cappella Gabetta und die Cellistin Sol Gabetta in der Landauer Festhalle
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| DIE RHEINPFALZ, gp | |
| MONTAG, 19. DEZEMBER 2011 | |
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[...] Dem Spielen eignet etwas zutiefst Existenzielles, das Cello und die zierliche, extatische Gestalt verschmelzen zu einem symbiotisches Wesen, tranceartig, aber dennoch vital. Eine idealere Anwältin für die Raffinesse der Cello-Konzerte Vivaldis kann es kaum geben. Sol Gabetta zelebriert ein Feuerwerk an halsbrecherisch anmutender Technik. Aber stets wirkt alles seelenvoll, ausgelassen, zuweilen schmerzhaft verhalten, schwingen Fröhlichkeit und Frische ebenso mit wie anrührendste Empfindsamkeit,... [Ganzer Artikel]
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Sol Gabetta: Ein großer Abend
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| Dattelner Morgenpost, Stefan Pieper | |
| 19. Dezember 2011 | |
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Da wirbeln jähe Windböen die Schneeflocken durcheinander. Dann vermittelt ein getragenes Largo jene warme Intimität, die vor der Kälte und Dunkelheit dieser Jahreszeit Zuflucht gibt. Vivaldis „Vierjahreszeiten“ offenbaren alles, was an assoziativer Bildkraft möglich ist. Und in den schnellen Parts des Concerto „L’Invierno“ (Winter) konnte es das Spiel der Cellistin Sol Gabetta problemlos mit jener Rasanz aufnehmen, die ein Nigel Kennedy hier auf der Violine entfesseln würde – Krönung eines großen Abends im kerzenbeleuchteten Alfried-Krupp-Saal! [Ganzer Artikel]
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Moment, ich bin kein Clown!
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Die Cellistin Sol Gabetta weiß, was sie will – und wie sie ihre Ziele erreicht
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| Neue Osnabrücker Zeitung, Ralf Döring | |
| 17.12.2011 | |
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Morgens um 10 in einem kleinen Hotel am Vondelpark in Amsterdam. Gestern hat Sol Gabetta ein Konzert im Concertgebouw gegeben; jetzt frühstückt sie mit ihren Eltern und einer Freundin. Wie jeder andere Hotelgast sitzt sie im Frühstücksraum; auf eine Extra-Behandlung legt die Cellistin keinen Wert. Danach wechselt sie den Tisch und spricht über ihreVorstellung von Respekt, das Gefühl, zu Hause zu sein – und über ihr Instrument, ein Guadagnini-Cello von 1759, das sie in ehrerbietiger Ironie „Herrn Gabetta“ nennt. [Interview]
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Sol Gabetta glänzt in der Kölner Philharmonie
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Junge argentinisch-französische Cellistin verzaubert Publikum mit Werken italienischer Barockkomponisten.
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| General Anzeiger Bonn, Olaf Weiden | |
| 17.12.2011 | |
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Die junge Meisterin Sol Gabetta eilte mit strahlendem Lächeln auf das Podium der Kölner Philharmonie, um den Besuchern im voll besetzten Meisterkonzert virtuose Werke italienischer Barockkomponisten zu präsentieren, sozusagen als vorweihnachtliche Gabe. [Ganzer Artikel]
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Ach, Vivaldi!
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Die Cellistin Sol Gabetta im Kammermusiksaal
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| Potsdamer Neueste Nachrichten, C. Tewinkel | |
| 16.12.2011 | |
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[...] Sie spielt unbeschreibliche Springbogenkoloraturen, sie hat eine feine, unverblümte Musikalität, die sie nun, nach ihrem großen Erfolg mit dem klassisch-romantischen Repertoire, auch diesen Konzerten angedeihen lässt.
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Ein atemberaubender Auftritt
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Die Cellistin Sol Gabetta und das SWR-Sinfonieorchester unter Pietari Inkinen bieten ein grandioses Hörerlebnis
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| Südkurier, Gunter Faigle | |
| 13.12.2011 | |
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[...] Dann betritt Sol Gabetta das Podest – sie, die Cellistin von Weltrang, der die Musikkritik in aller Regel Qualitäten zuschreibt, die mit dem Superlativ zu tun haben. Da ist es auch gut zu wissen, dass sie mit dem Blick auf sich selbst Lebensnähe und Natürlichkeit zu ihren Lieblingsbegriffen zählt. [Ganzer Artikel]
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Lichtstrahl im Dunkeln
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Linie 2: SWR-Sinfonieorchester spielt Schostakowitsch.
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| Badische Zeitung, Georg Rudiger | |
| 10.12.2011 | |
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[...] Den solistischen Einstieg gestaltet die argentinische Cellistin mit fahlem Ton, fast ohne Vibrato. Ganz allmählich lässt sie diese schmerzerfüllte Klage anheben und setzt die Phrasen unter Spannung. Immer expressiver wird ihr Spiel, immer härter ihr Ton. Sie durchlebt förmlich die erschütternde Musik mit ihrem Instrument und findet Farben für alle Emotionen. [Ganzer Artikel]
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Wuchtig düstere Fantasie
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Beim Auftritt des SWR-Sinfonieorchesters in der Alten Oper spielte Sol Gabetta Schostakowitschs zweites Cellokonzert. Der Finne Pietari Inkinen dirigierte außerdem Werke von Mussorgsky und Sibelius.
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| Frankfurter Neue Presse, Axel Zibulski | |
| 09.12.2011 | |
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Der große Ton, das satte Schwelgen sind Sol Gabettas Sache nicht. Wer etwa ihre jüngst erschienene CD-Aufnahme des spätromantischen Cellokonzerts von Edward Elgar hört, dürfte in dieser Hinsicht manches vermissen. Auch beim Aufritt der 30-jährigen Argentinierin in der Alten Oper ging es eher ziseliert, fein und filigran zu – doch passte dieser Ansatz zu Schostakowitschs zweitem Konzert für Violoncello und Orchester g-Moll op. 126 besser. [Ganzer Artikel]
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„Barockmusik ist nicht leicht, wenn man sie ernst nimmt.“
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| Informer Magazin Essen | |
| Dezember 2011 | |
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»[... ] Barockmusik ist nicht leicht, wenn man sie ernst nimmt. Das war bei meinem ersten Vivaldi-Projekt wirklich sehr schwierig. Ich habe zum Beispiel, wie viele andere, das Problem unterschätzt, auf Darmsaiten zu spielen. Man muss die ganze Art und Weise seiner Interpretation verändern: Man ist auf einer Bühne und freut sich auf das Konzert. Plötzlich wird es durch die Scheinwerfer sehr heiß, und das Instrument reagiert überhaupt nicht so, wie man es erwartet hat. Das ist nur ein kleines Beispiel, aber auch darauf muss man gut vorbereitet sein – sonst bekommt man im Konzert einen Schock.[...]« [Ganzer Artikel]
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Philharmonie: Sol Gabetta eröffnete ihre Residenz in Essen bravourös
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ESSEN Triumph einer Ausnahmekünstlerin in Essen: Zu Beginn ihrer Residenz in der Essener Philharmonie begeisterte die charismatische argentinische Cellistin Sol Gabetta dort am Sonntag. Und das, obwohl sie keinen Reißer spielte, sondern nur das hierzulande wenig bekannte Cellokonzert des Amerikaners Samuel Barber.
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Emsdettener Volkszeitung, Ruhrnachrichten Klaus Stübler | |
| 05.12.2011 | |
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[...] Sol Gabetta ging das neoromantische Werk aus dem Jahr 1945 ganz unbeschwert an, mit einem Lächeln für den Konzertmeister des Concertgebouw Orchestra und einem für Dirigent Juraj Valcuha. Ihr Spiel zeugt zwar von Energie und Elan, wirkt aber niemals brutal. Technische Schwierigkeiten werden bewegt und bewegend weggewischt. Berührender Gesang auf dem Instrument und große Flexibilität im Rhythmus dominieren. Ein eindrucksvolles Plädoyer für das Barber-Konzert.
[Ganzer Artikel]
[Fotoserie bei der Philharmonie Essen]
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Sol Gabetta zingt een ijl duetje met eigen cello Sol Gabetta sings vulnerable duet with her own cello
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| NRC, Door Mischa Spel | |
| 02.12.2011 | |
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[...] Gevolg was dat Juraj Valcuha’s debuut net wat minder imponeerde dan dat van celliste Sol Gabetta. In Barbers hysterisch lastige Celloconcert hield ze zich virtuoos staande, ondanks de complexe ritmiek ook de ruimte nemend voor maximale vertellersvrijheid.
Valcuha's debut was less impressive than the debut of cellist Sol Gabetta. In Barbers hysterically difficult Cello Concerto she was firm and virtuoso, despite the complex rhythms and also taking the space for maximum narrative freedom.
[Lees verder]
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Sol Gabetta: »Ich bin wie eine Katze!«
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Interview Cello-Weltstar Sol Gabetta spricht vor dem Konzert in Bamberg über Vivaldi, David Garrett und Vermarktung im Klassik-Business.
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| Fränkischer Tag, Rudolf Görtler | |
| 24.11.2011 | |
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[Interview]
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Classical Review: Israel Philharmonic Orchestra
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Jerusalem Theater, November 11.
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| The Jerusalem Post, URY EPPSTEIN | |
| 11/13/2011 | |
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[...] Argentinian soloist Sol Gabetta seems inclined to a meditative, lyric approach that makes her performance appear more mature than her age would suggest. The slow movement and, even more so, the Cadenza, were given a melancholic lament-like character, though the technically demanding passages were rendered with brilliant virtuosity. [Read more]
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Mit leichten Fingern voller Hingabe
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Argentinische Ausnahne-Celllstin Sol Gabetta begeistert mit Elgar bei Straßburger Philharmonikern
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| Mittelbadische Presse, Kurt Witterstätter | |
| Mittwoch, 02.November 2011 | |
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[...] Und so spielt es Sol Gabetta auch: Mit abgeklärter Kantilene, warm und rund im Ton, entrückt und beseelt. Nie ächzte ihr Ton mit angerissenen Saiten. Diese elegische Musik floss vielmehr in Ilebevollem Feinsinn dahin. Mit großem Atem wußte dle Sollstln Elgars ausgedehnte, lyrische Entwicklungen in Spannung zu halten. Dle zahlreichenı Kadenzen ihres Solos nahm sie in staunenswertem Tempo mlt so leichten Fingern, dass man huschende Schatten zu hören glaubte. Und dann faszinierte immer wieder Gabettas nach Innen gekehrtes Erzählen: ihr feines, kaum hörbares Verklingen von auslaufenden Passagen hatte noch nach dem letzten Ton Spannung. [Ganzer Artikel]
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L'archet enchanté
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Le concerto pour violoncelle d' Elgar, entouré de pages de Glinka et de Tchaïkovski, à l'affiche de l'OPS dirigé par Muhai Tang révéla l'éclat, le talent éblouissant de Sol Gabetta.
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| Dimanche 30 Octobre 2011 | |
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[...] La révélation de la soirée fut la violoncelliste Sol Gabetta...
Elle souligne dès la cadence introductive las racines baroques de l'inspiration de cette musique et ne cède pas à la tentation d´en faire un monument post-brahmsien de l´epoque encore victorienne. Elle creuse l'œuvre en scrutant l`intériorité de la musique, ce qui l' amène à de fascinantes trouvailles à chaque moment de son interprétation. Le tout dans la sonorité merveilleuse de son Guadagnini qui prend sous ses doigts une délicieuse et rare qualité poétique.
[l´article]
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Sol Gabetta setzt die Klassik-Krone auf
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| media control | |
| 21.10.2011 | |
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Sol Gabetta "Il Progetto Vivaldi 2"Ob als Cellistin auf der Bühne, Moderatorin im Fernsehen oder Organisatorin beim Festival: Wo immer Sol Gabetta erscheint, geht die Sonne auf. Mit dem Barockensemble Cappella Gabetta strahlt sie nun in den media control Klassik-Charts um die Wette: "Il Progetto Vivaldi 2", der Nachfolger ihres Bestsellers aus dem Jahr 2007, schwingt sich direkt auf den Thron der Hitliste. [media control]
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Concert Review: Sol Gabetta
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West Australian Symphony Orchestra, Perth Concert Hall
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| The West Australian, WILLIAM YEOMAN | |
| October 10, 2011 | |
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[...] So it was with this fine account of Elgar's Cello Concerto by Gabetta and the WA Symphony Orchestra under Swiss conductor Mario Venzago, the cello's heart-rending opening statement and the affecting Adagio singing with a sympathetic melancholy as delicate as it was dark - black pearls set in the still-bittersweet sparkle and sheen of the faster sections. Venzago, with whom Gabetta has recorded the work, likewise elicited from a very much on-form WASO a performance nuanced of phrase and fulsome of tone. [Read more]
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Gabetta tells a different story
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| The West Australian, WILLIAM YEOMAN | |
| October 5, 2011 | |
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"Sol Gabetta's Elgar Concerto is one of the best around, a heartfelt, tonally rounded performance, intimate and wholly at one with Mario Venzago's generally subtle handling of the orchestral score. Hers is a softly spoken presence, especially beautiful in those infinitely sad modulations that fall towards the end of the piece."
So says the UK's Gramophone magazine of the 30-year-old Argentine-born cellist's recent recording of this most famous of all cello concertos. It seems to chime with what she tells me over the phone from Melbourne, where she and Venzago have just performed the work ahead of their WA Symphony Orchestra concerts later this week.
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An investment of expressive energy
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Elgar's Cello Concerto Melbourne Town Hall, September 29 and 30
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| THE AGE Newspaper, Clive O'Connell | |
| October 3, 2011 | |
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[...] Gabetta took its technical challenges head-on, sometimes straining for exactness in the high-pitched reaches of the opening movement and the abrupt explosions of the summative Allegro finale but showing fine eloquence in Elgar's strong, sinewy melodies as well as impressing for her teamwork with conductor Mario Venzago; not surprising, since both artists have collaborated on a recording of this masterpiece.
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Fans umlagern Cello-Star Sol Gabetta
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Galaauftritt in Donauhallen.
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Badische Zeitung Südkurier, mb | |
| 19.09.2011 | |
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DONAUESCHINGEN. Gleich zum Auftakt der neuen Spielzeit gab es einen musikalischen Knaller: Mit der Star-Cellistin Sol Gabetta und dem Kammerorchester Basel haben die Gesellschaft der Musikfreunde und Donaueschingens Kulturchef Georg Riedmann eine tolle Wahl getroffen und ihrem aktuellen Programm einen ersten Höhepunkt beschert. Der Strawinsky-Saal war voll besetzt, die Zuhörer nach dem zweistündigen Konzert am Freitagabend begeistert, Sol Gabetta am Ende von Fans umlagert, die sich ein Autogramm der Künstlerin holten.
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Anziehend und fesselnd
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Auch Eisenstadt kann mit anderen Festspielen in puncto Auslastung mithalten. Einer der schönsten österreichischen Konzertsäle im Schloss Esterhazy ist nahezu immer ausverkauft und bietet glanzvolle Höhepunkte, wie etwa die Cellistin Sol Gabetta in einem Stück für Cello und Frauenstimme.
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| DrehPunktKultur Salzburg, Wolfgang Stern | |
| 15. September 2011 | |
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[...] Danach hatte Sol Gabetta ihren charmant-sicheren Auftritt. Die Cellistin der Weltklasse besitzt viel Feingefühl – und ein Guagadnini-Cello aus dem Jahre 1759. Schon die ersten Töne im Haydn-Cellokonzert C-Dur, Hob. VIIb:1, fesseln. Sie spielt ungeniert, meistert geradezu spielerisch die schwierigsten Passagen und zeigt ihre große Klasse in den Kadenzen des ersten und zweiten Satzes. Das Orchester lässt der Interpretin den Vortritt und stellt sich dabei als idealer Begleiter dar. [Ganzer Artikel]
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Fortgesetzte Höhenflüge mit dem Genius loci
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Die Haydntage erfreuen durch Gäste wie Trevor Pinnock und Sol Gabetta.
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| Wiener Zeitung, Gerhard Kramer | |
| 14.09.2011 | |
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[...] Dazwischen bot die argentinische Cellistin Sol Gabetta eine ideale Interpretation von Haydns C-Dur-Konzert: Technisch souverän bis in die höchsten Lagen, dabei mit schöner, unaufdringlicher Kantabilität – besser kann man dieses Werk nicht spielen. [Ganzer Artikel]
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Volver a Berlín
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La violonchelista Sol Gabetta lleva años triunfando en los escenarios de todo el mundo. Conoció Berlín como estudiante. Ahora vuelve a la capital como artista residente de la Konzerthaus
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| deutsche welle, María Santacecilia | |
| 13.09.2011 | |
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Ser artista residente de la Konzerthaus de Berlín implica ofrecer una serie de cinco conciertos a lo largo de la temporada 2011-2012. El pasado mes de agosto dio el primero de ellos y, para la ocasión, escogió el Concierto para violonchelo nº 1 de Camille Saint-Saens. [más]
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Beschwörende Schönheit des Klangs
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Die siebten Internationalen Musiktage „Viva Cello“ brachten am Wochenende die Elite der Cellowelt nach Liestal und Basel.
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| Badische Zeitung, Roswitha Frey | |
| 12.09.2011 | |
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[...] So leuchtend wie ihr rotes Kleid war der Ton von Sol Gabetta in Alberto Ginasteras „Pampeana“. Der Argentinier malt hier mal mit kräftigen, mal mit feinen Farben ein Bild der Pampa, beschwört die Weite der Felder, die ursprüngliche Schönheit der Landschaft, die Unendlichkeit des Sternenhimmels. Wer könnte das besser spielen als die gebürtige Argentinierin Gabetta? Glutvoll, feurig, sehr leidenschaftlich bringt die Cellistin die Farben zum Leuchten. Mit ihrem schwärmerischen, wild aufgeladenen Spiel, ihrem glühenden Ton lässt sie die Hitze der Pampa spüren – bei eh schon schweißtreibenden Saaltemperaturen – und horcht leise und melancholisch der geheimnisvollen Stille nach. [Ganzer Artikel]
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Lange üben für den schönen Ton
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Interview des Monats – Im Gespräch mit Sol Gabetta
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| ClassicCard, Uwe Friedrich | |
| September 2011 | |
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Die aus Argentinien stammende Cellistin Sol Gabetta ist in der neuen Saison Artist in Residence des Konzerthauses Berlin und präsentiert im Laufe der Spielzeit mitunter Cellokonzerte von Camille Saint-Saëns und Dmitri Schostakowitsch sowie Kammermusik von Beethoven und Brahms. Im Interview spricht sie über Geduld, harte Arbeit und die Nervosität vor einem Auftritt. [Zum Interview]
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Sol Gabetta in Gstaad mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta |
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Alle Macht geht vom Orchester aus
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Sol Gabetta im Konzerthaus
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Potsdamer Neueste Nachrichten Carsten Niemann | |
| 27.08.2011 | |
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[...] In zartester Höhe verschmilzt der Streicherklang dann auch mit dem Ton von Sol Gabetta, die mit ihrem sinnlichen Spiel wie eine Femme fatale in den Orchesterpart von Saint-Saëns’ erstem Cellokonzert einbricht. Stark zeigt man sich in den abgrundtiefen Schlusstönen von Gabriel Faurés Élégie op. 24. Im Abschlussstück, Ginasteras Malambo, verzichtet Altmeister Kitajenko darauf, sich nach Art schlechter Dirigenten und Politiker an die Spitze der Bewegung zu stellen: Stattdessen demonstriert er mit sparsamen Gesten, dass hier alle Energie vom Orchester kommt.
[Ganzer Artikel]
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Sol Gabetta im Konzerthaus Berlin mit dem Konzerthausorchester unter Dmitrij Kitajenko |
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Genau in der Schusslinie
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Konzerthaus und Philharmonie haben die Saison eröffnet
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Berliner Zeitung Ann-Christine Mecke, Peter Uehling | |
| 29.08.2011 | |
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[...] Dirigent Dmitirj Kitajenko zeigte, dass in den "Bachianas Brasileiras" mehr Bach als Brasilien steckt. Sol Gabetta verweigerte sich dem lateinamerikanischen Schwerpunkt mit dem Cellokonzert von Camille Saint-Saëns gleich ganz. Ihrem ebenso zupackenden wie warmen Spiel verfällt man sofort. Hingebungsvoll stürzt sie sich in die schnellen Passagen, spannungsreich formt sie lange gesanglichen Linien - auf ihre weiteren Konzerte dieser Saison kann man sich freuen. [Ganzer Artikel]
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Su melancolia
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| EL CLARIN, Buenos Aires | |
| 27.08.2011 | |
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Es increíble que esa chica de sólo treinta años, con el ritmo de habla acelerado y juvenil, logre generar una melancolía tan espesa. La sala principal del Konzerthaus, recubierta de paredes blancas de mármol y detalles en dorado, tiene la delicadeza de las cosas que se quiebran. Gabetta apareció en el escenario con un vestido de seda lila y la espalda al descubierto, luciendo sus característicos brazos moldeados. Su interpretación de Saint-Saëns sumió a la sala en un profundo silencio que trasladó a todos -Sol incluida- a otra dimensión. Ese viaje fue ovacionado más de tres veces.
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Das Lächeln der Sol Gabetta
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Berliner Spaziergang
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| Berliner Morgenpost, Michael Mielke | |
| Sonntag, 28. August 2011 | |
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Die Wandlung ist erstaunlich. Eben, auf der Probe im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, war sie noch der umschwärmte Star. Eine Künstlerin, die unglaublich präsent war und mit der Orchestermitglieder gern noch einmal kurz ins Gespräch kommen oder ihr zumindest kurz die Hand drücken wollten. Minuten später, sie wartet jetzt vor der Personalpforte, wirkt sie eher unauffällig: eine junge Frau mit einem schmalen Gesicht und blondem Haar, die ihr Handy am Ohr hat und lebhaft telefoniert. [Ganzer Artikel]
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“Ser músico en la Argentina no es fácil”
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Entrevista Sol Gabetta. La chelista cordobesa abrió la temporada clásica del Konzerthaus berlinés. En días sale el primer CD grabado con su hermano.
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| EL CLARIN, Julieta Mortati | |
| 27.08.2011 | |
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Segmentos en la tele, especiales en la radio, la ciudad empapelada con su sonrisa iluminando hasta los días más grises. El jueves a la noche, Sol Gabetta abrió la temporada de música clásica en la prestigiosa Konzerthaus de Berlín, muy cerca de la escuela Hanns Eisler, donde terminó sus estudios. Tocó el Concierto de Camille Saint-Saëns, acompañada por el director ruso Dimitrij Kitajenko en una velada dedicada a lo sudamericano, con obras de Heitor Villa-Lobos, Alberto Ginastera y la gran Obertura cubana , de George Gershwin.
[Entrevista]
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Cellistin Sol Gabetta bringt Sommersonne ins Konzerthaus
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| Berliner Morgenpost, Klaus Geitel | |
| 27. August 2011 | |
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[...] Dagegen hatte Sol Gabetta, die bezaubernde Cellistin, die man zur musikalischen Saison-Ikone erhoben hat, anzuspielen. Sie brachte zunächst einmal mit ihrem himmelblauen Seidenkleid und der reich ausstaffierten Corsage den bislang arg vermissten Sommer nach Berlin. Dann aber spielte sie ihn zusätzlich auch noch herbei mit dem 1. Cellokonzert von Saint-Saens, das Leichthändigkeit verlangt, Geschmack, Intelligenz und gute Laune. [Ganzer Artikel]
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Sol Gabetta begeistert im Konzerthaus
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Sol Gabetta ist eine empfindsame, leicht athletische Augenweide.
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| Berliner Morgenpost, Gtl | |
| 26. August 2011 | |
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Und so ist auch ihr Cellospiel. Saint-Saëns 1. Cellokonzert hatte sie sich zum Antritt ihrer Berufung als "Artist in Residence" im Konzerthaus ausgesucht, noch zweimal wird sie in dieser Saison auftreten. Glückwunsch vorab. Anschließend ging es unter Dmitrij Kitajenko südamerikanisch leidenschaftlich weiter. Heitor Villa-Lobos stand mit einer seiner verschlüsselten Bach-Wiederentdeckung auf dem Programm. Als Schlussknall aber erklang Alberto Ginasteras "Danza Final" aus dem Ballett "Estancia". Knalliger kann man eine Saison nicht eröffnen.
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Ein Weltstar kehrt heim
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| Berliner Morgenpost, Martina Helmig | |
| 25. August 2011 | |
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Vorgestern war da so ein Gefühl. Sol Gabetta kann es schwer beschreiben, aber es war sehr stark. Vielleicht Wehmut oder Stolz? Sie war gerade aus der Schweiz nach Berlin gekommen, streifte über den Gendarmenmarkt, sah die Eisler-Hochschule, an der sie studiert hat, und dann das Konzerthaus mit der Werbung für ihr Konzert.
Berlin hat sie immer geliebt, allein schon für die tausend Möglichkeiten, Kultur zu erleben. [Ganzer Artikel]
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Eine Vorliebe für Vivaldi
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Die argentinische Cellistin Sol Gabetta im Gespräch mit Julia Eikmann
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| Deutschlandradio Kultur, Julia Eikmann | |
| 25.08.2011 | |
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Die Veröffentlichungen der 30-jährigen Cellistin Sol Gabetta landeten in den deutschen Klassik-Charts. Seit ein paar Jahren veranstaltet die gebürtige Argentinierin ein Kammermusikfestival in ihrer Wahlheimat Schweiz. In der kommenden Saison wird sie als Artist in Residence beim Konzerthaus-Orchester in Berlin gastieren. [Ganzer Artikel]
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Zwei Stars im Energiefluss
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MENUHIN FESTIVAL Das Debüt ist gelungen: Der erstmalige Auftritt der grazilemotionalen Cellistin Sol Gabetta und der anmutig-dezenten Pianistin Hélène Grimaud als Duo wurde in der Kirche Saanen zum erwarteten musikalischen Höhenflug.
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| Berner Zeitung, Svend Peternell | |
| 06.08.2011 | |
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Was sind in der zweimal ausverkauften Kirche Saanen am Donnerstag und Freitag Abend doch für beflügelnde Energien geflossen! Mit welcher Eleganz, Finesse und Dynamik ist musiziert worden! Und mit welcher beseelter Hingabe und betörender Leidenschaft haben zwei starke Persönlichkeiten durch ein Jahrhundert Musikgeschichte geführt ... [Ganzer Artikel]
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Einfach Grimetta!
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Sol Gabetta am Cello, Hélène Grimaud am Klavier – jede für sich ist ein Fest. Doch am Menuhin Festival in der ausverkauften Kirche Saanen gab es nun die Steigerung: das Debüt des Duos Grimaud-Gabetta.
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| Der Bund, Marianne Mühlemann | |
| 08.08.2011 | |
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[...] Es ist, als ob zwei Königskinder endlich zusammengefunden hätten. Das Musikalische scheint an diesem Abend aus der Sehnsucht nach dem geheimnisvollen Doppelgänger gewachsen, den Hélène Grimaud in ihrem Buch «Wolfssonate» erwähnt: Gemeint ist der musikalische Partner, der alles in einem ist, Kehrseite, Gegenteil, Schattenfigur, Spiegelbild und Ergänzung, und dem man manchmal im Konzert begegne, wenn in einer magischen Stunde eine vollendete Interpretation gelingt. Hier scheinen die Voraussetzungen gegeben. Die Partnerschaft zwischen Grimaud und Gabetta ist einfach Grimetta (lies: perfekt). Einmal mehr wird deutlich, dass die intimen Kammermusikabende in der Kirche Saanen die eigentlichen musikalischen Filetstücke des Menuhin Festivals sind. [Ganzer Artikel]
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Deux sœurs de scène pour une complicité féline
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Sol Gabetta et Hélène Grimaud s’étaient donné rendez-vous jeudi soir dans une église de Saanen pleine à craquer. Les spectateurs de Gstaad ont applaudi ce duo corsé.
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| LE TEMPS, Julian Sykes | |
| Samedi 6 août 2011 | |
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Deux jeunes femmes fougueuses. Deux sœurs à la scène. Elles se soutiennent, échangent des regards complices, tombent dans les bras l’une de l’autre à la fin du concert. Sol Gabetta et Hélène Grimaud s’étaient donné rendez-vous jeudi soir dans une église de Saanen pleine à craquer. Les spectateurs de Gstaad ont applaudi ce duo corsé. [Lire la suite]
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Sol Gabetta hebt einen musikalischen Schatz
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Dresden. Frauenkirche, 30.07.2011
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| Der neue Merker, Ingrid Gerk | |
| 08/2011 | |
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[...] Es ist ein Konzert voller Temperament und Leidenschaft, sprühend vor Lebensfreude, das von Sol Gabetta mit ebensolcher Leidenschaft und Musizierfreude, Eleganz und Leichtigkeit, Klangschönheit und Liebe zur Musik wiedergegeben wurde. Mit bravouröser Technik, vielschichtiger Tongebung aber auch mit weichen Bögen, hingebungsvoll und voller Wärme gestaltete sie das temperamentvolle Werk mit sehr melodiösem Mittelsatz und grandioser Fuge. [Ganzer Artikel]
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Schmaus für Augen und Ohren
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Beim Festival Mitte Europa entfesselt die weltberühmte Cellistin Sol Gabetta Stürme der Begeisterung. In Oberkotzau beweist sie mit ihrer Cappella, dass italienische Barockmusik nicht immer gleich klingt.
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| FRANKENPOST, Michael Thumser | |
| 02.08.2011 | |
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Oberkotzau - Durch so manche alte Sage spukt eine "Frau in Weiß": Wenn sie, Geist einer Toten, umgeht, verheißt das für die Lebenden nichts Gutes. In Oberkotzau, wo das Festival Mitte Europa erstmals gastierte, war's dieser Tage umgekehrt: Da strahlte eine junge Frau in Weiß das schiere Leben aus und bot dem Publikum in der drangvoll überfüllten Jakobuskirche nicht einfach gutes, sondern exquisites Cellospiel, bestmögliches: solches von geradezu gespenstischer Durchschlagskraft und Mitteilsamkeit. Sol Gabetta, dreißigjährige Weltberühmtheit aus Argentinien, war mit ihrem Bruder Andrés und beider Barock-Cappella angereist. Ihr "Projekt Vivaldi" weist nach, dass in der Instrumentalmusik des italienischen Barock nicht immer ein Stück wie das andere klingen muss. Das Publikum feierte den Klassikstar mit tosendem Applaus. [Ganzer Artikel]
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Argentinische Sonne über Schwerin
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Nordeutsche Neueste Nachrichten, Michael Baumgartl Schweriner Volkszeitung | |
| 01. August 2011 | |
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[...] weil dieses Ensemble gemeinsam mit der Cello-Solistin Sol Gabetta die Italiener der Barockzeit in einer unerhört exzentrischen, radikalen Weise aufführt, die manch landläufige Musikerfahrung irritiert, ja konsterniert, und dabei musikalische Kräfte freisetzt, die uns in ihrer erschütternden Wucht aus den Angeln unseres brav eingefahrenen Lebens zu reißen vermögen. Es ist die Kunst des abrupten Wechsels, der die uns so lieb gewordene romantische Kunst der allmählichen Veränderung für die Dauer des Zuhörens völlig vergessen macht.
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Sonne statt Regen
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Sol Gabetta in Dresden
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| dpa | |
| Sonntag, 31. Juli 2011 | |
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Die argentinische Star-Cellistin Sol Gabetta hat ihrem Namen alle Ehre gemacht und beim Konzert in der Dresdner Frauenkirche am Samstagabend die Herzen der Zuhörer erwärmt. Während draußen Dauerregen und Kühle kaum an Sommer denken ließen, zündete Sol (auf Spanisch: Sonne, Sonnenschein) im Gotteshaus ein musikalisches Feuerwerk.
[Ganzer Artikel]
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Wahnwitzige Tempi, umwerfender Charme
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| Pforzheimer Zeitung | |
| 28. Juli 2011 | |
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Wer erleben wollte, was Virtuosität auf dem Cello bedeutet, war am Mittwoch bei den Maulbronner Klosterkonzerten richtig. Phänomenale Technik und spielerische Finesse, gepaart mit Ausdrucksreichtum und unbändiger Freude am Musizieren, zeichneten den Konzertabend mit der argentinischen Cellistin Sol Gabetta und der von ihrem Bruder Andrés geleiteten „Cappella Gabetta“ aus, die zusammen auf historischen Instrumenten Werke von Vivaldi und anderen Barockmeistern interpretierten. [Ganzer Artikel]
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Sommerakademie in Schloss Beuggen verbucht Teilnehmerrekord
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Es gibt bereits lange Wartelisten/ 53 Musikstudenten aus 14 Ländern nehmen teil / Spitzenreiter ist das Fach Cello, als Gastdozentin kommt Sol Gabetta für einen Tag.
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| Badische Zeitung, Roswitha Frey | |
| 28. Juli 2011 | |
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[...] Wie Litschgi bestätigt, kommt Starcellistin Sol Gabetta wie im vergangenen Sommer wieder für einen Tag als Gastdozentin nach Schloss Beuggen, um die Cellostudenten der Klasse von Denis Severin zu unterrichten. „Es hat ihr so gut gefallen, dass sie zugesagt hat, gerne wieder nach Beuggen zu kommen", freut sich Litschgi, dass sich der international gefragte Cellostar trotz eines randvollen Konzert-Terminkalenders Zeit nimmt für die eintägige Gastdozentur bei der Sommerakademie. [Ganzer Artikel]
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Sol Gabetta verzaubert Kieler Publikum
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Schleswig-Holstein Musik Festival
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| SHZ, Wolfgang Butzlaff | |
| 14. Juli 2011 | |
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[...] Im ersten Kieler Konzert des diesjährigen Musik-Festivals glänzte „Sonne" mit einer ebenso virtuosen wie durchgeistigten Interpretation des Cello-Konzerts von Robert Schumann. Mit stupender Technik bewältigte sie ihren schwierigen Solopart, immer spürbar an die Gesamtheit der Partitur gebunden. Schumann gestattet es dem Cello nur selten, seinen größten Trumpf, die sonoren Kantilenen, auszuspielen. Von Sol Gabetta wurde man dafür durch eine wie selbstverständliche Geläufigkeit mit feinsten dynamischen Nuancen entschädigt. [Ganzer Artikel]
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Verschiedene Kaliber
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Sol Gabetta brillierte im Kieler Schloss
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| Segeberger Zeitung, Oliver Stenzel | |
| 13.07.2011 | |
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[...] Für eine ganz andere Güteklasse sorgt im Anschluss die argentinische Cellistin Sol Gabetta. Robert Schumanns Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 steht auf dem Programm, und von Anfang an geht die Musikerin mit ihrem Instrument eine Verbindung ein, die den Rest der Welt in den Hintergrund rückt. Ihr dichter, intensiver, aber niemals aufdringlicher Klang verbreitet dabei eine Intimität, die einem stellenweise unheimlich werden kann. [Ganzer Artikel]
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Künstlerin überzeugt durch Natürlichkeit
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Starcellistin Sol Gabetta brilliert bei ihrem Solsberg Festival gleich zwei Mal in Rheinfelden
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| SÜDKURIER, Jürgen Scharf | |
| 22.06.2010 | |
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[...] Es ist schon musikalische Extraklasse, wie Sol Gabetta an den beiden Festival-abenden in der Rheinfelder Stadtkirche St. Martin mit ihrem eigenen Kammerorchester, der „Cappella Gabetta“, mit warmherziger Geste und großer Natürlichkeit musiziert. Da wundert man sich nicht, warum die Konzerte ausverkauft sind. Sie spielte wieder auf ihrem klangschönen, warm timbrierten Barockcello, begleitet von einer handverlesenen Schar von Musikern aus ihrem Umfeld und ihrem Bruder, dem ausgewiesenen Barockgeiger Andrés Gabetta, als Konzertmeister. [Ganzer Artikel]
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Voller Verve und Temperament
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Beim sechsten Solsberg Festival im Schweizerischen Rheinfelden brachte Sol Gabetta mitten im Sommer den Winter.
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| Badische Zeitung, Roswitha Frey | |
| 14.06.2011 | |
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[,,,] Bildhaft und naturalistisch klingt das, wenn Sol Gabetta auf dem Barockcello Vivaldis winterliche Impression umsetzt, unterstützt von einer "handverlesenen" Schar von Barockspezialisten aus Mailand und Basel. Gabetta spielt voll auf Affekt und Ausdruck, sehr prägnant in der Artikulation, sehr ausdrucksbetont im barocken Gestus. Sie holt auch harsche, herbe, raue Klänge aus ihrem Cello, um damit das eisige Klirren der Kälte, den schneidenden Wind, den heftigen Wintersturm, den Vivaldi so affektreich schildert, musikalisch spürbar zu machen. [Ganzer Artikel]
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Ein Glücks-Duo
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Schwetzingen
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| lokalmatador.de, kob | |
| 29.05.2011 | |
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[...] Erleben wir nun Sol Gabetta mit dem imaginären, aber stets präsenten „Lehrer“ Ludwig van Beethoven am Klavier: Sie gibt sich wesensmäßig und spielerisch mit innerer Gelöstheit und phänomenaler Versiertheit. Cellospielen läuft bei ihr so leicht und makellos ab, wie bei anderen ein Frühlingsspaziergang. Zu ihm gehört bekanntlich das harmonische Ambiente. Dieses war im Falle des Duos in Gestalt von Bertrand Chamayou in kongenialer Weise vorhanden. [Ganzer Artikel]
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Sol Gabetta frenetisch gefeiert
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Wenn Sol Gabetta auf ihrem kostbaren Guadagnini-Cello von 1759 spielt, dann scheint sie mit dem Instrument gleichsam auch die Musik zu umarmen. So natürlich entströmen ihr die Klänge, so selbstverständlich tänzeln die Finger über das Griffbrett.
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| DIE GLOCKE ONLINE | |
| 20.05.2011 | |
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Gütersloh (gans) - Dabei führt sie den Bogen so energisch und doch differenziert, dass ihr das Musizieren zur seelenvollen Klangsprache gerät. Mitreißender und sympathischer hätte die außergewöhnliche Cellistin die erste Reihe der „Vier Jahreszeiten“ jedenfalls nicht beenden können. [Ganzer Artikel]
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Elementare Spielfreude
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Schwetzinger Festspiele: Das Duo Gabetta und Chamayou
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| Mannheimer Morgen, BE | |
| 20. Mai 2011 | |
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Wenn die Cellistin Sol Gabetta des Öfteren als „Ausnahmetalent" bezeichnet wird, dann greift diese Etikettierung zu kurz. Denn die junge Künstlerin (Jahrgang 1981) ist zur eigenständigen Musikerpersönlichkeit gereift, in der Temperament, Werkzuwendung und perfekte Spieltechnik zusammenkommen. Aber viel mehr noch: Veredelt werden alle Attribute, die ihr zugeschrieben werden, durch eine elementar wirkende Spielfreude, die sich unmittelbar ans Publikum zu wenden scheint. [Ganzer Artikel]
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Leidenschaftliche Klarheit
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Ein Weltstar hatte sich angesagt. Und die Musikfreunde von nah und fern kamen erwartungsfroh zuhauf, in der ausverkauften Göppinger Stadthalle die junge Cellistin Sol Gabetta live zu erleben.
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| Südwest Presse, HANS HERDEG | |
| 20.05.2011 | |
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Das Konzert ... geriet denn auch ... nicht nur zum ungetrübten Hörgenuss, sondern tatsächlich zum Erlebnis durch das sich bei ihr einstellende Zusammenwirken von intuitiver Musikalität, interpretatorischer Intensität und spielerischer Brillanz. Diese Vorzüge waren noch eingebunden in eine ganz selbstverständlich sich ereignende Natürlichkeit des Vortrags, dem man in seiner stets stimmigen Ausdrucksvielfalt den Willen zum vollendet Kunstvollen nur selten anmerkte. Begegnete man ihm dennoch hier und da, so vergaß man ihn gleich wieder wegen immer neuer, so nicht geahnter, aus durchdachter Emotionalität und kontrollierter Leidenschaftlichkeit sich fügender Impressionen, die der Musik weitere Dimensionen, seien sie nun klangzauberischer (wie bei Debussy) oder einfach herzhaft spielfreudiger Art (wie bei Mendelssohn) hinzugewannen. [Ganzer Artikel]
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Valcuha, i colori della musica russa
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| La Stampa, Torino | |
| 11.05.2011 | |
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[...] In posizione centrale il Concerto di Sciostakovic, nato dalla fratellanza artistica con Mstislav Rostropovic (come da quella con David Oistrakh sono nati i Concerti per violino), e quindi occasione a esplorare ogni piega espressiva del violoncello; ma centrale ance per la trascinante realizzazione della solista argentina Sol Gebatta, da cinque o sei anni diventata una stella internazionale, come si sentiva dall’entusiasmo delle accoglienze. Suono pieno e preciso, eccitante varietà die accenti, del tutto congeniale ai voltafaccia die Sciostakovic: il primo movimento è tutto costruito su quattro note, ma la Gabetta riusciva a passare da una battuta all’altra illuminando quella ostinanzione di lampi sempre nuovi; con le irruenze e le asprezze contrastavano poi i momenti di canto fuso e legato: come in quel paao estatico del Moderato con la melodia flautata del violoncello, i rintocchi della celesta, i fremiti delle viole. [Articolo completo]
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Erfolgreiche Konzerttournee mit Gintaras Rinkevičius
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| Baltische Rundschau | |
| 22.04.2011 | |
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Der litauische Dirigent Gintaras Rinkevičius trat auf der Deutschland Tournee als Ersatzmann beim Orchester des Bolschoi-Theaters für den erkrankter Kollegen Alexander Lazarev an, mit Erfolg, wie die Kritiker beweisen. Lobende Worte auch für die Solistin Sol Gabetta, die als strahlender Lichtblick genannt wird. [Ganzer Artikel]
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Licht in der Schwärze
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Sol Gabetta triumphiert beim Rosenheimer Gastspiel des Bolschoi-Orchesters
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| Oberbayerisches Volksblatt | |
| 16.04.2011 | |
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[...] Inmitten der pompösen Schwärze dann: ein strahlender Lichtblick namens Sol Gabetta. Sie fand für Dmitri Schostakowitschs wunderbar sarkastisches, verzweifelt pathosfernes, tief persönliches 1. Cellokonzert eine Deutung, die ihr künstlerisch derzeit wohl niemand nachmacht. Gleich das Hauptthema ging sie nicht keck draufgängerisch, sondern gelassen an: die an das B-A-C-H-Motiv angelehnte Phrase nicht als Gag, sondern als Bekenntnis. [Ganzer Artikel]
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Ein Celloton, der zum Hören verführt
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Freiburg: Albert-Konzert mit Sol Gabetta und dem Orchester des Bolschoitheaters Moskau.
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| Badische Zeitung, Georg Rudiger | |
| 16.04.2011 | |
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Wenn man Konzertbesucher so strahlend in die Pause gehen sieht, dann muss etwas Besonderes passiert sein. Im Foyer des Freiburger Konzerthauses steckt man die Köpfe zusammen und tauscht sich aus über das gerade Erlebte. Das Besondere ist Sol Gabetta. Ihre Ausstrahlung nimmt gefangen, ihr nuancenreicher Celloton verführt zum Hören. So leise wie bei der Zugabe, dem zweiten Satz »Dolcissimo« aus Peteris Vasks Solowerk »Das Buch«, war es im Konzerthaus lange nicht mehr. Man spitzt die Ohren, um diese flirrenden Trillerketten, die feinen Flageoletts und nicht zuletzt ihre glockenhelle Sopranstimme in sich wirken zu lassen. [Ganzer Artikel]
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Die Retterin
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Sol Gabetta mit Lalos Cellokonzert in der Philharmonie
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| Süddeutsche Zeitung, Harald Eggebrecht | |
| 14.04.2011 | |
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[...] Sol Gabetta jedoch setzte sich mit aller Kraft, Technik und Phantasie dafür ein, dass trotz schütterer Begleitung Lalos Cellokonzert – Lalo übrigens von Debussy hoch geschätzt – als thematisch eindringliches, farbig lockendes, rhythmisch blitzendes Vergnügen entstand. Gabettas kommunikative Energie füllte den Riesenraum, sie triumphierte mit gespannter Intensität, nuancierter Phrasierungskunst und unverhohlener Freude an virtuosem Feuer. [Ganzer Artikel]
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Ausdrucksbilder
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| klassik.com, Aron Sayed | |
| 14.04.2011 | |
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[...] Das südlich heitere Gegengewicht präsentierte anschließend die in Argentinien geborene Sol Gabetta mit Édouard Lalos Cellokonzert in d-Moll, deren romantisch-intensiver Vortrag mindestens genauso viel Farbigkeit aufwies wie ihr im Celesteton gehaltenes Kleid. Die zahlreichen Gelegenheiten zu Seufzer-Glissandi ließ Gabetta dann auch selten ungenutzt, wobei das Konzert eine derartig emotionalisierende Interpretation durchaus gut verträgt. Überhaupt bewältigte Gabetta den Solopart technisch makellos, während ihr warmer Guadagnini-Klang sich klar vom Orchester abhob. [Ganzer Artikel]
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Sol Gabetta at the Wigmore Hall
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| The Times, Hilary Finch | |
| 06. April 2011 | |
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Word gets around — and the name is certainly memorable. So, it turns out, is the playing. A sizeable lunchtime audience gathered to hear the young cellist Sol Gabetta: some punters knew her from chamber music at Verbier, others from her own SOLsberg Festival in Switzerland, still others from her recordings or from orchestral concerts in Glasgow and Birmingham. But this was one of the very first opportunities to hear her solo in London... [More]
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Zersplitternde Identitätsspiegel
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Ensemble Resonanz, Amsterdam Sinfonietta und Solocellistin Sol Gabetta mit Werken von Michel van der Aa
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| DIE WELT, Lutz Lesle | |
| 22.03.2011 | |
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[...] Auch Töne, Regieanweisungen und Video-Sequenzen seines Gesamtkunstwerks »Up-Close« (2010), Paradestück der glänzenden argentinischen Solocellistin Sol Gabetta mit der Amsterdamer Sinfonietta, tragen die Markenzeichen seiner Werkstatt. Hier begegnet die Solistin ihrem 50 Jahre älteren, rätselhaft zerfahrenen Ebenbild auf der Leinwand. [Ganzer Artikel]
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Am Ende finden sie Ruhe mit einer Stehlampe im Arm
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Der »Liebestod« auf Kampnagel zeigt musikalische Kontraste. Die Solistin Sol Gabetta illustrierte die Bedrängnisse einer alten Frau.
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| Hamburger Abendblatt, vfz | |
| 22.03.2011 | |
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[...] Um ganz andere Seelenzustände ging es in »Up-Close« von Michel van der Aa, dem Composer in Residence des »Klang!«-Netzwerks. Van der Aa ließ seine Protagonistin gleich doppelt auftreten: Die Cellistin Sol Gabetta illustrierte mit der zerklüfteten Tonsprache ihres Soloparts die surrealen Bedrängnisse einer alten Frau, die parallel in einem Video gezeigt wurden. [Ganzer Artikel]
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Amsterdam Sinfonietta – review
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| GUARDIAN, Tim Ashley | |
| Monday 21 March 2011 | |
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[...] Up-Close suffers from no such intransigence. Written for Argentinian cellist Sol Gabetta, this hauntingly beautiful work is among Van der Aa's finest. Gabetta, in a print frock, sits among the black-clad orchestra, spinning out a rapturous song without words, while on screen a similarly dressed older woman creeps furtively to a disused house to use an old, unspecified piece of electronic equipment. [More]
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Kampnagel: »Liebestod« – Amsterdam Sinfonietta und Sol Gabetta
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| Hamburg Magazin | |
| 14.03.2011 | |
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[...] Ein Panoptikum extremer Emotionen stellt schließlich »Up-Close« dar, das multimediale Cellokonzert des Komponisten, Film- und Bühnenregisseurs Michel van der Aa, das der Niederländer Sol Gabetta auf den Leib komponiert hat. In Filmprojektionen erschafft Van der Aa eine geheimnisvolle Gegenwelt zum virtuosen musikalischen Geschehen auf der Bühne. Die rätselhaften Bilder und Töne vermitteln ein Gefühl von tiefer Einsamkeit – eine eher abstrakte, aber berührende Annäherung an das Thema Liebestod.
[Ganzer Artikel]
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„Cellospielen ist eine sehr physische Sache“
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| Pizzicato 03/11, Teresa Pieschacón Raphael | |
| März 2011 | |
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Die Cellistin Sol Gabetta ist Argentinierin mit französisch-russischen Wurzeln, Wahlschweizerin, und schlägt mit faszinierender Bühnenpräsenz und einem charismatischen und verführerischen Klang Publikum und Kritik gleichermaßen in ihren Bann. [Interview]
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Auf der Suche nach Liebe
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Die Luxemburger Philharmonie hat am Samstag mit der Star-Cellistin Sol Gabetta und der Amsterdam Sinfonietta eine Kombination von Konzert, Schauspiel und Film unter dem Titel „Liebestod" aufgeführt. Das Publikum im fast ausverkauften Haus war hin- und hergerissen.
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| VOLKSFREUND, Dirk Tenbrock | |
| 13.03.2011 | |
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[...] Höhepunkt und Abschluss des Abends ist der Einsatz von Michel van der Aa, zelebriert durch die junge argentinische Star-Cellistin Sol Gabetta mit dem Streichorchester. Enervierende Musik, auf Weltniveau vorgetragen, 30 Minuten Hochspannung. Nebenher läuft das Alter Ego der Solistin als verstörende Videoprojektion Gefahr, dem Wahnsinn zu verfallen. Der Zuschauer erlebt die Perspektive der gealterten Künstlerin in Interaktion mit dem realen Bühnengeschehen. [Ganzer Artikel]
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La petite fille au grand violon
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Une rayonnante jeune violoncelliste s'annonce sur la scène d'Ars Musica, un tourbillon blond et lumineux, d'une volubilité désarmante que Bruxelles a déjà accueillie à deux reprises cette saison.
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| Le Soir, MICHELE FRICHE | |
| Jeudi 10 mars 2011 | |
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Sol Gabetta fait son miel de toutes les musiques, du baroque au plus contemporain et elle créera ce lundi l'œuvre de Michel Van der Aa, Up Close, avec orchestre à cordes et vidéo. « Si nous, musiciens, nous ne jouons pas la musique de nos jours, on ne la découvrira jamais. Nous sommes des ambassadeurs. » Et si elle se réjouit de créer Up Close, elle ne fonce pas les yeux fermés sur le contemporain : « Il y manque parfois quelque chose qui touche, qui aille au-delà de notre réalité sur terre. Certaines sont justes des effets. Vous la jouez une fois et c'est chouette, une deuxième fois, bon, les effets sont les mêmes, une 3e… et vous vous demandez pourquoi vous la jouez ! [lárticle]
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„Musik ist meine Seele und meine Sprache“
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| Luxemburger Wort, Vesna Andonovic | |
| 07.03.2011 | |
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[...] Fernab aller Starallüren trafen wir, im Vorfeld ihres Auftritts am kommenden Samstag in der Philharmonie, eine ebenso unkomplizierte wie sympathische Musikerin, deren Begeisterung für die Musik nicht zu überhören ist. [Interview]
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Amsterdam Sinfonietta in europäischen Konzertsälen mit „Liebestod”
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Up-close von Michel van der Aa
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| POHELIAS Culture PR | |
| 10.02.2011 | |
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Vom 10. bis 20. März 2011 geht Amsterdam Sinfonietta auf Europatournee mit einer multidisziplinären Vorstellung – „Liebestod“. Mitwirkende sind der Regisseur Pierre Audi, die Cellistin Sol Gabetta und der Schauspieler Jeroen Willems.
[...] Michel van der Aa komponierte sein neuestes Werk Up-close für die argentinische Star-Cellistin Sol Gabetta und Amsterdam Sinfonietta. [...] Während Sol Gabetta auf der Bühne die Hauptrolle spielt, zeigen die Bilder des Films eine ältere Frau, die ihr Alter Ego darstellt. [Ganzer Artikel]
[More informations: blog.philharmonie.lu]
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Glutvoller Bogenstrich
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ESSLINGEN: Die Cellistin Sol Gabetta und das Sinfonieorchester Basel beim Meisterkonzert im Neckar Forum
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| Eßlinger Zeitung, Rainer Kellmayer | |
| 15.02.2011 | |
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Als die junge Cellistin Sol Gabetta beim vierten Meisterkonzert im weißem Abendkleid die Bühne des Neckar Forums betrat, wirkte sie zart, fast zerbrechlich. Dieser Eindruck änderte sich jedoch schlagartig, als sie die ersten Takte von Edward Elgars Violoncello-Konzert e-Moll aus ihrem Instrument zauberte: Mit sattem Bogenstrich ging Gabetta das Eröffnungsrezitativ an, strahlte dabei eine geradezu virile Kraft aus. Doch bald fand sie zu sonorer Klanglichkeit, ließ ihr Cello singen und suchte immer wieder den Kontakt zum präzise begleitenden Sinfonieorchester Basel. [Ganzer Artikel]
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Strahlende Sonne der Cellokunst
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| Vorarlberg Online | |
| 17. Jänner 2011 | |
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[...] Sonderbar, wenn Sol Gabetta auf die Bühne huscht und ihre ersten kostbaren Klänge ins Publikum schickt, geht wirklich in beglückendem Sinn die Sonne in den Herzen auf. [Ganzer Artikel]
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Ein Herz und ein Cello
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Kronen Zeitung, Franz Gratl
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| 14.01.2011 | |
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[...] An diesem Konzertabend konnte man sich davon überzeugen, dass der momentane Medienhype um Sol Gabetta seine Berechtigung hat: Hier war eine Ausnahmekünstlerin am Werk. Ihr Musizieren ist von solcher Perfektion, Intensität und Energie, dass Zuhören und Zuschauen gleichermaßen Vergnügen bereiten und Staunen machen. [Ganzer Artikel]
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Heiterkeit und Konzentration
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Stadttheater Cellistin Sol Gabetta verzauberte in Begleitung von Sergio Ciomei das Oltner Publikum
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| OLTNER TAGBLATT, Kurt Heckendorn | |
| 13. Januar 2011 | |
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[...] Zusammen mit ihrem hervorragenden, lebhaft mitgestaltenden Begleiter Sergio Ciomei hatte sich Sol Gabetta für ihr Konzert in Olten ein faszinierendes Programm mit lauter «grossen» Werken der Cello-Literatur vorgenommen. Ein Programm, bei dem sie auch all die hervorragenden Qualitäten ihres kostbaren Instrumentes - ein Guadagnini-Violoncello aus dem Jahr 1759 - in hellstem Licht erscheinen lassen konnte; aber auch ein Programm, bei dem sie mit ihrem Partner alle Facetten vorbildlichen kammermusikalischen Musizierens entfaltete. [Ganzer Artikel]
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Hingebungsvoller Cellogesang
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| Tiroler Tageszeitung | |
| 13.01.2011 | |
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Innsbruck – Sol Gabetta im Innsbrucker Kammerkonzert, da war es kein Wunder, dass schon auf der Straße vor dem Konservatoriumssaal nach Eintrittskarten gefragt wurde. Die junge Violoncellistin gehört zur schmalen Spitze der Weltbesten und bezaubert, nein verzaubert, wo immer sie auftritt. [Ganzer Artikel]
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Sonnenkönigin in Vaduz
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| Volksblatt | |
| 14.01.2011 | |
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Sol Gabetta verzauberte mit ihren Celloklängen das Publikum im ausverkauften Vaduzer-Saal.
Virtuos und eigen spielte sich die junge Musîkerin durch die Werke grosser Meister.
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Glamouröse Wintermärchen zum Jahresauftakt
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| BERNER ZEITUNG, Oliver Meier | |
| 03.01.2011 | |
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[...] Es ist der Glanzpunkt eines festlichen Jahresauftakts, der am Samstag bereits glamourös begonnen hat – mit dem Auftritt von Sol Gabetta, die mit ihrem Spiel, ihrer engelhaften Gestalt und ihrer Garderobe allenthalben für Verzückung sorgt. ... Selten sucht sie die grosse Geste, den reinen Schönklang. Mit klarer Artikulation und beneidenswerter Ungezwungenheit erhellt sie die Struktur der Werke und verleiht ihnen eine ungeahnte Frische... [Ganzer Artikel]
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»Ich möchte fliegen können mit eigenen Flügeln«
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| Der kleine Bund | |
| 01.01.2011 | |
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[Interview]
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Revolte gegen das Engelchen-Image Es gibt gleich mehrere Gründe, die dafür sprechen, der vorliegenden DVD-Produktion besondere Aufmerksamkeit entgegenzubringen. [klassik.com – Eine Kritik]
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Informationen und Pressestimmen zum SOLsberg Festival, dem Kammermusikfestival von Sol Gabetta in Olsberg bei Basel, finden sie unter KONZERTE
Das SOLsberg Festival 2012 findet an folgenden Wochenenden statt: WEEKEND 1: 15-17 June 2012 WEEKEND 2: 22-24 June 2012 WEEKEND 3: 28 June- 01 July 2012 [PROGRAMM 2012]
[www.solsberg.ch]
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KlickKlack 16.12.
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Die letzte KlickKlack-Ausgabe vor Weihnachten kam aus Amsterdam. Dort gab Sol Gabetta ihr Debüt mit dem Concertgebouw-Orchester. Als Gäste in der Sendung begrüßte die Cellistin die Sitar-Virtuosin Anoushka Shankar, den Konzertmeister Liviu Prunaru, den kroatischen Pianisten und Komponisten Dejan Lazić sowie Maestro Mariss Jansons. [Video 28:08]
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Barber-Cellokonzert mit dem Concertgebouw-Orchester
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Am 1. Dezember gab Sol Gabetta in Amsterdam ihr Debüt mit dem Concertgebouw-Orchester. Mit dem besten Orchester der Welt spielte die Cellistin unter Leitung von Juraj Valcuha das Konzert für Cello und Orchester von Samuel Barber (Op. 22). [Video 8:17]
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WDR 3 TonArt Donnerstag, 15.12.11 um 15:05 Uhr Anlässlich ihres Weihnachtskonzerts in der Kölner Philharmonie kommen die Geschwister auch ins WDR 3 TonArt Studio, wo sie über ihre neue CD, ihre Tournee und die alltägliche Arbeit im gemeinsamen „Familienensemble“ sprechen.
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tvtotal: Sol Gabetta zeigt bei Stefan Raab, was sie am Cello so drauf hat und verlangt der Studioband, den Heavytones, einiges ab.
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[Video 05:00]
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Cellist Sol Gabetta in conversation with Iris Regev, IPO musicaian
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[Video 21:13]
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Die aktuelle CD
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Am 16. September erschien bei Rca Red Seal (Sony Music) die neue CD von Sol Gabetta mit der Capella Gabetta und Stücken von Antonio Vivaldi, Leonardo Leo und Giovanni B. Platti. [Mehr Informationen] [Bestellen]
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Live-Mitschnitt vom Konzert mit dem WASO in Perth
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arte: Klassiktipps der Woche
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Sol Gabetta - Il Progetto Vivaldi II (Promo)
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BR Klassik: Barock-Raritäten
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Für die CD »ELGAR Cello Concerto« erhält Sol Gabetta den diesjährigen ECHO Klassik-Preis für die Konzert- einspielung des Jahres (19. Jh)/Cello. [ECHO Klassik]
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Wandkalender »Klassik-Stars 2012«
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Auf 12 ganz besonderen Fotos von Top-Fotografen präsentieren sich Anne-Sophie Mutter, Lang Lang, Sol Gabetta, Jonas Kaufmann, Simone Kermes, Hélène Grimaud, Vittorio Grigolo, Arcadi Volodos, Annette Dasch, Martin Stadtfeld, Xavier de Maistre und Diana Damrau. Der Erlös des Kalenders geht an die Stiftung Gute-Tat.de, die ehrenamtliches Engagement fördert und Hilfe von Mensch zu Mensch möglich macht. [Bestellen]
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Interview: Sol Gabetta - Le violoncelle actif
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A l'enseigne de "A première vue" (02.08.13:00-14:00), Pierre Philippe Cadert rencontre la violoncelliste Sol Gabetta. (en francaise) [Radio Suisse Romande]
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SENDUNG 21. August
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Das Konzert vom 12. Juli 2011 in Kiel mit Giovanni Antonini und dem Kammerorchester Basel wird am 21. August um 11:00 auf NDR Kultur gesendet. Im Programm: Beethoven Sinfonien 1 und 2 und Schumann a-moll op.129 Cellokonzert.
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Ute Büchter-Römer »Spitzenkarrieren von Frauen in der Musik«
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Was bringt einen jungen Menschen dazu, sich ganz der Musik zu widmen? Welche Ereignisse und Erlebnisse stellen die Weichen für die Musikkarriere? Wie greifen Begabung, Erziehung, Förderung, Entwicklung, Leidenschaft, Glück und eiserner Wille ineinander? Im Zentrum von Ute Büchter-Römers Auseinandersetzung stehen sensible und offene Gespräche mit zehn der bekanntesten Protagonistinnen der Musik unserer Tage, u.a. mit Sol Gabetta: Sie erzählen von Hindernissen, von unwiderstehlichen Beweggründen und vom Glück, das sie alle in der Musik gefunden haben. [amazon]
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6. Solsberg-Festival
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Die international gefeierte Cello-Meisterin Sol Gabetta hat in ihrer Wahlheimat, dem aargauischen Olsberg, zum sechsten Mal das Solsberg-Festival eröffnet. [SF Tagesschau vom 06.06.2011]
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Feel Good Klassik [Doppel-CD]
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Endlich wird es Sommer! Für die schönste Zeit im Jahr gibt es jetzt die perfekte CD. Feel Good - mit Klassik, die einfach gute Laune macht. Liebevoll ausgewählte Titel, interpretiert von Top-Stars wie Martin Stadtfeld, David Garrett, Yo-Yo Ma, Sol Gabetta oder Luciano Pavarotti zaubern Ihnen, das ist garantiert, ein Lächeln ins Gesicht. Klassikradio Erschien am 15. Juni [amazon]
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SOMMERNACHTSGALA
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Superstars der klassischen Musik, darunter Sol Gabetta, lassen die schönsten und stimmungsvollsten Melodien erklingen. Dieser Konzertabend unter freiem Himmel eröffnet in Grafenegg den Musik-Sommer 2011 mit einem bunten Programm, dargebracht vom Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter der Leitung von Michael Boder und internationalen Starsolisten. TV ORF Fr 17.06 21:20 3sat bringt am Sa 25.06. 20:15 Uhr eine Aufzeichnung der Sommernachtsgala.
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KLICK-KLACK
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Fotoserie Making-of der Sendung vom 20.04.2011
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Starke Stücke: Tschaikovsky – Rokoko-Variationen
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Dieses Komposition widmete Tschaikowsky seinem Freund, dem deutschen Cellisten Wilhelm Fitzenhagen. Ihm hat er auch erlaubt, die »Variationen« nach Belieben zu bearbeiten. Darauf veränderte Fitzenhagen noch einiges am Original. Barbara Doll hat sich mit der argentinischen Cellistin Sol Gabetta über das Starke Stück unterhalten. [Mehr] Samstags um 17.00 Uhr in der Sendung Galleria [BR-KLASSIK]
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Erschienen am 18.02.1011
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CHILLING CELLO 2 - die Fortsetzung einer der beliebtesten Klassik-Compilations. Die Doppel-CD vereint Stars wie Sol Gabetta, Yo-Yo Ma, Jan Vogler, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, Maximilian Hornung, Steven Isserlis und viele weitere. [Bestellen] [Weitere Compilations] [Diskografie]
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Revolution im Schloss
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Wie jedes Jahr führte die 56. Kammermusikwoche Sol Gabetta ins Schloss Elmau. Mit dem Pianisten Sergio Ciomei, der für sie die Kadenzen schrieb, sprach die Cellistin über das Konzertprogramm und Beethovens leidenschaftliche Ausbrüche. [Video]
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PODCASTS
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Radio Bremen mit Nicole Nelhiebel Gespräch vom 08.01.2011 Gesprächszeit
NDR mit Friederike Westerhaus Gespräch vom 09.01.2011 Im Gespräch
hr2 mit Ulrike Schneiberg Gespräch vom 13.01.2011 Doppel-Kopf
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THE LAST CD
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Am 19. März 2010 erschien bei SONY die neue CD mit dem EDWARD ELGAR Cello Concerto, Antonín Dvořák, Ottorino Respighi und Inkl. Bonus-CD mit PETERIS VASKS The Book. JETZT KAUFEN
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RILKE PROJEKT - Weltenweiter Wandrer
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Rilkes Lyrik, seine emotionale, visionäre Sprache „wandert“ durch die Welt, neu interpretiert von großen Schauspielern und Musikern: Ben Becker, Clueso, Hannelore Elsner, Tim Fischer, Katja Flint, Sol Gabetta, Hannah Herzsprung, Patricia Kaas, Salif Keita, David Kross, Hardy Krüger und Peter Maffay, begleitet von der gefühlvollen Musik der Komponisten und Produzenten Schönherz & Fleer. [Mehr]
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