Sol Gabetta - die Klangzauberin
«Ich will Menschen glücklich machen» - Mit 29 gehört Sol Gabetta zu den weltweit gefragtesten Cellistinnen. Weil sie mit ihrer Musik die Herzen vieler Menschen berührt. Ihr eigenes Herz verloren hat die gebürtige Argentinierin indes in der Schweiz.
SCHWEIZER FAMILIE Pia Seiler
01. September 2010
Die Kellnerin hat Sol Gabetta auf der Veranda vergessen. Und so wartet die Cellistin geduldig, bis das Servicepersonal die Sitzkissen in einem Gstaader Gartenrestaurant vor dem plötzlichen Sommerregen gerettet hat. Sie wartet, bis jemand zufällig vorbeischaut und die Bestellung für den Waldbeeren-Coupe aufnimmt – sie, die sonst gewohnt ist, dass alle nur Augen haben für sie: Sol Gabetta, argentinisch- französisch-russischer Herkunft und Wahlschweizerin, eine der besten Musikerinnen der Welt.
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Weltstar unterrichtet in Beuggen
Cellistin Sol Gabetta gab einen eintägigen Meisterkurs im Rahmen der Internationalen Sommerakademie für Musik.
Südkurier, Badische Zeitung, Roswitha Frey
13.08.2010
RHEINFELDEN. Sie sieht gar nicht viel anders aus als die Studentinnen, die sie unterrichtet. Zierlich, mädchenhaft, im rosefarbenen Top, schwarzen Hosen, Ballerinas, die blonden Haare zum Pferdeschwanz gebunden: So kommt Sol Gabetta in den Bagnatosaal in Schloss Beuggen, um als Gastdozentin der Internationalen Sommerakademie für Musik einen Meisterkurs abzuhalten.
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Musician finds the warmth in the cello
Cellist Sol Gabetta to make Aspen Music Fest debut
The Aspen Times, Stewart Oksenhorn
Thursday, July 29, 2010
[...] Gabetta's third U.S. engagement brings her to Aspen. Friday, she joins the Aspen Chamber Symphony and conductor Robert Spano for a performance of Lalo's Cello Concerto in D minor. Also on the program are works by Busoni and Fauré, and Stravinsky's Symphony in Three Movements.
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Die Wände zur Klassik einreißen
Sie ist einer der berühmtesten und beliebtesten Klassik-Stars: Cello-Virtuosin Sol Gabetta. Ein Interview.
Merkur, Marco Schmidt
15.07.2010
Im Gespräch wirkt die 28-jährige Echo-Preisträgerin ebenso temperamentvoll und leidenschaftlich wie im Konzert. Die gebürtige Argentinierin spricht Deutsch mit charmantem Schweizer Akzent – kein Wunder, schließlich lebt sie mit ihrem Freund seit Jahren in der Nähe von Basel. Am morgigen Samstag spielt sie bei „Klassik am Odeonsplatz“ mit den Münchner Philharmonikern Dvoráks Cellokonzert.
[Interview]

Basler Kammerorchester begeistert in Maulbronner Klosterkirche
Pforzheimer Zeitung, Thomas Weiss
02.07.2010
[...] ...so begeisterte sie mit schlank-expressivem Ton und lyrischer Geschmeidigkeit im ausdrucksstarken Largo und bei der vorantreibenden Fröhlichkeit des „Rondo alla Pollacca“-Finales. Mit dem Geiger Richard Tognetti hatte sie zudem einen äußerst differenziert agierenden musikalischen Partner, der mit ihr bestens harmonierte.
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Cello-Klänge zum milden Schein der Abendsonne
Argentinische Künstlerin Sol Gabetta gastierte im Schweizer Rheinfelden
Südkurier, Oberbadisches Volksblatt, Jürgen Scharf
30.06.2010
Kein Wunder, dass man sich auf Schloss Beuggen riesig freut, den jungen Cellostar Sol Gabetta als Gastdozentin für die Internationale Sommerakademie für Musik im August gewonnen zu haben. Sie ist eine der fesselndsten und profiliertesten Künstlerpersönlichkeiten.
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Sternstundenverdächtig
Die Starcellistin Sol Gabetta gastierte mit dem Basler Kammerorchester in der Stadtkirche im schweizerischen Rheinfelden.
Badische Zeitung, Roswitha Frey
29.06.2010
[...] Über alle traumhaft sicher beherrschten spieltechnischen Details hinaus ist es vor allem Gabettas Leidenschaftlichkeit, intensiver Ton und nuancenreicher Celloklang, die diese Saint-Saëns-Interpretation so sternstundenverdächtig macht. Herrlich, mit welcher Wärme und Innigkeit und delikaten Farben diese Ausnahmekünstlerin die lyrisch-kantablen Themen in diesem Cellokonzert aushorcht, wie ruhig und sanglich sie ihr Solocello hier strömen lässt.
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»Nunca me consideré niña prodigio«
Mundoclasico, José del Rincón
25/06/2010
Cuando un melómano piensa en instrumentistas de reconocido prestigio internacional nacidos en Hispanoamérica, inmediatamente vienen a la memoria nombres de pianistas como el chileno Claudio Arrau, el brasileño Nelson Freire o los argentinos Daniel Barenboim o Martha Argerich. Por más que sigan surgiendo en el citado continente pianistas prestigiosos como Gabriela Montero, este hecho tiene visos de ampliarse con la fulgurante irrupción de la violonchelista argentina Sol Gabetta, cuya meteórica carrera discográfica (seis discos con Sony en muy pocos años, el último de los cuales está dedicado a Elgar) es el digno correlato de una intensa actividad concertística. Sol Gabetta, músico de una vez y ciudadana del cosmos, ha tenido la amabilidad de responder a nuestras preguntas.
[Entrevistas]

Staatsempfang zum Mozartfest
Mainpost
25.06.2010
Bei ihrem ersten Besuch in Würzburg hat die argentinische Cellistin Sol Gabetta ihr Publikum begeisterte. Nach dem Konzert des Weltstars mit dem Kammerorchester Basel im Kaisersaal der Residenz lud Ministerpräsident Horst Seehofer zum Staatsempfang in den Gartensaal ein.

Feurige Sol Gabetta
Weltklasse-Cellistin begeistert beim Mozartfest
Mainpost, Frank Kupke
24.06.2010
So feurig wie ihr feuerrotes, mit goldenem Brokat besetztes, schulterfreies langes Kleid wirkte, spielte Cellistin Sol Gabetta beim Mozartfest Haydns beliebtes C-Dur-Konzert zusammen mit dem Kammerorchester Basel. Die 29-Jährige bewies im ausverkauften Kaisersaal der Würzburger Residenz ihre Klasse: Da saß jeder Ton mit lupenreiner Intonation. Da kam jedes Arpeggio (also jeder gebrochene Akkord) mit genau jener Energie und Kraft, wie sie für den Haydn-Klassiker notwendig sind. Und da kam jede Kantilene mit jener Intensität, durch die das Cello zu einem ungeheuer expressiven Instrument werden kann.
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Jetzt strahlt die Festspiel-Sonne
Cello-Superstar Sol Gabetta und das Kammerorchester Basel bei den EW in Fürstenzell
Pasauer Neue Presse, Raimund Meisenberger
24.06.2010
[...] Die Europäischen Wochen hätten sie auch dreimal buchen können, sagt Intendant Pankraz Freiherr von Freyberg, die optisch und akustisch fabelhafte Pfarrkirche Fürstenzell mit über 500 Plätzen wäre immer so voll gewesen wie am Dienstagabend. Ein Konzert wie ein Sonnenaufgang.

Der Pferdeschwanz fliegt, die Finger rasen, als Sol Gabetta in Haydns C-Dur-Cellokonzert einsteigt. Der extreme Schwierigkeitsgrad - nur Spielerei für sie, die Kadenz im ersten Satz mit all ihren Doppelgriffen, Flageoletts und Tempoläufen über das ganze Griffbrett - ein luftiges Vergnügen, das nur bescheren kann, wer leibhaftig eins ist mit seinem Instrument. Das Adagio ein würziger Honig, das Finale feuerscharf, die Bewegung immer wichtiger als die schiere Tonschönheit. Stürmischer Jubel, stehende Ovationen in Fürstenzell.
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Kammerorchester Basel mit
Sol Gabetta in Argentinien
The Basel Chamber Orchestra in Argentina
La Orquesta de Cámara de Basilea viaja hasta Argentina
Argentine : l’orchestre de chambre de Bâle célèbre le bicentennaire
Suonare in onore all’Argentina
Orquestra de Câmara de Basileia
Basel Oda Orkestrası Arjantin’de
Летняя афиша базельского оркестра камерной музыки
اوركسترا باسل شامبر في الارجنتين
euronews
09.06.2010
Argentinien ist in Feierlaune: Zum 200. Jahrestag der Unabhängigkeit finden das ganze Jahr über zahlreiche kulturelle Events statt. Ein Höhepunkt ist der Besuch des Kammerorchesters Basel, das zum ersten Mal in dem südamerikanischen Land gastiert. Das bekannte Schweizer Ensemble machte sich mit der berühmten, argentinischen Cellistin Sol Gabetta auf den Weg in ihre Heimat.
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Entrevista a Sol Gabetta
UNA VOCE POCO FA, Ramón Jacques
viernes 4 de junio de 2010
Originaria de Córdoba Argentina, la chelista Sol Gabetta se ha convertido, sin duda, en una de las artistas más apasionantes y sugestivas que han surgido en la escena musical internacional en los últimos tiempos.
[Entrevista]

Minutos de puro transe e encantamento
Depois de apresentação correta, foi na peça oferecida como extra que Sol Gabetta roubou a cena
João Marcos Coelho - O Estado de S.Paulo
02 de junho de 2010
É possível um extra roubar a cena, ser a peça mais comentada de um concerto? É raro, mas aconteceu na segunda, no concerto da Orquestra de Câmara de Basel e da violoncelista argentina Sol Gabetta, na Sala São Paulo, pela Sociedade de Cultura Artística.
[Artigo]

Deslumbró Sol Gabetta con la Kammerorchester Basel
ambito
Lunes, 31 de Mayo de 2010
[...] El gran momento de la noche llegó con la extraordinaria interpretación de la violonchelista cordobesa Sol Gabetta del Concierto N° 1, en Do Mayor, para violonchelo y orquesta, de Haydn. El poder de concentración de la artista argentina es óptimo y deslumbra constantemente con las sutilezas técnicas de su trabajo. En sus manos la obra de Haydn se oye con todo su rigor estilístico y la elegancia de sus procedimientos formales. Su rango expresivo no le va en zaga y se convierte en uno de los secretos de su fascinación como eximia ejecutante.
[Articulo]

»Será como un viaje musical«
Concierto. La afamada chelista argentina habló con El País antes de tocar en Montevideo
EL PAIS, ALEXANDER LALUZ
Montevideo, Martes 25 de mayo 2010
Algún leve rastro del acento cordobés todavía se hace notar, en medio de otros acentos, giros o inflexiones que denotan esos cambios de paisajes propios de una vida y una carrera itinerante por opción.

Sol Gabetta tiene hoy 29 años y desde muy joven eligió a Europa para completar su formación y desarrollar una carrera que la ha convertido en la nueva figura del violonchelo, casi a la par de nombres como Mischa Maisky o Yo-Yo Ma.
[Artigo]

Homogeneidad, ajuste y equilibrio
Excepcionales versiones ofrecidas por la Kammerorchester Basel junto a la violonchelista Sol Gabetta
LA NACION, Héctor Coda
Sábado 29 de mayo de 2010
Dos atracciones innegables tuvo la presentación de la Orquesta de Cámara de Basilea, esta vez con una esperada reaparición, la de Sol Gabetta. Fue una de sus más destacadas actuaciones, entre las que tuvo en sus esporádicos regresos a nuestro país.
[Artículo]

Sol tocó, cantó y encantó
mundoclasico, Carlos Singer
27/05/2010
Fue terminar el ‘Allegro molto’ que cierra el Concierto para violonchelo de Haydn y el público del Mozarteum, por lo general bastante menos afecto que otros a exteriorizar de manera vehemente y espontánea sus emociones, estalló en una atronadora ovación, especialmente dirigida a Sol Gabetta, la solista de esta página.
[Artigo]

Un viaje inusual
Por Sandra De La Fuente Especial Para Clarín
26/05/10
[...] Sol Gabetta ya no es aquella niña que sorprendía con su precoz virtuosismo en el programa de Antonio Carrizo (hoy todavía se puede disfrutar de esas imágenes en YouTube). Hoy reside en Basilea. Es una multipremiada solista, con festival propio en Olsberg –el Solsberg Festival—, que graba con exclusividad para Sony y cuyo último registro del concierto nº 2 y la sonata para chelo y piano de Shostakovich le valió el Diapason d’Or y el premio German Echo Klassik al mejor concierto del 2009
[Articulo]

euronews: Sol Gabetta
Emotion und Energie: Sol Gabetta verzaubert
Sol Gabetta in perfect harmony
Sol Gabetta, armonía perfecta
Sol Gabetta : star internationale du violoncelle
Sol Gabetta fra cioccolata e successi: ritratto inedito di una star del violoncello
Sol Gabetta a emoção de um violoncelo
Sol Gabetta: Mükemmel bir ahenk
Соль Габетта: Я все время думаю o своей виолончели
سول غابيتا: حكاية فتاة من عطر اوتار الفيولنسيل
euronews
22.04.2010
[Video in deutsch] . [Video in english] . [Vídeo en español]
[Vidéo en français] . [Video in italiano] . [Vídeo em português]
[Video türkçe olarak] . [Видео на русском языке] . [فيديو باللغة العربية]

[...] »Je pense, qu‘à travers la musique, ma personnalité s’est développée dans un sens positif« explique Sol Gabetta. »Je me suis libérée de ce que les autres pensent, aiment ou n’aiment pas. Je me sens bien avec moi-même, j’assume ce que je fais, et je partage tout cela avec les autres. Et ça me donne une sensation de liberté.«
[Article]

»Ich glaube schon, dass sich meine Persönlichkeit durch die Musik, unglaublich entwickelt hat, würde ich sagen, im Positiven, weil ich mich davon befreit habe, was die anderen denken oder mögen oder nicht mögen, sondern dass ich im Grunde genommen mit mir selber glücklich bin, mit dem was ich mache und dass was ich mitteilen und verteilen kann mit anderen Leuten und dass hat mir diese Freiheit gegeben.«
[Artikel]

Ein Cello schreit nicht
Interview mit Klassik-Star Sol Gabetta: Über Erfolg und Ängste und ihr Verhältnis zu einem ganz besonderen Instrument
MAIN POST, Ralph Heringlehner
22.05.2010
Sie sind 29 und schon ganz weit oben. Macht Ihnen der Erfolg manchmal Angst?
Sol Gabetta: Nein. Man darf nicht zu viel Angst haben. Es ist ein Glück, leben zu dürfen, und Angst gehört zum Leben. Es kann mir Angst machen, immer wieder in diese Flugzeuge steigen zu müssen (lacht). Ich fliege trotzdem gerne, weil ich weiß, warum ich's tue. Ich kann als Musikerin leben und auf der Bühne stehen – das ist so ein Glück.
[Ganzes Interview]

Weltklasse-Cellistin auf Schloss Beuggen
Sol Gabetta wird Gastdozentin bei der Internationalen Sommerakademie für Musik
Südkurier
19.05.2010
Rheinfelden (ros) Einen echten Coup hat die Internationale Sommerakademie für Musik in Schloss Beuggen gelandet, die in fünfter Auflage vom 6. bis 13. August stattfindet: Weltstar Sol Gabetta wird einen Tag lang als Gastdozentin in der idyllisch gelegenen Begegnungs- und Tagungsstätte am Rhein die Cello-Kursteilnehmer unterrichten.
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HR-Sinfonieorchester und Sol Gabetta bezaubern in der Alten Oper
Alsfelder Allgemeine, Wetterauer Zeitung, Giessener Allgemeine MANFRED MERZ
10.05.2010
[...] Wie in Trance spielte sich Gabetta durch die anspruchsvolle Partitur, war nun ganz bei sich und dem Orchester. Ergreifend ist zu nennen, was einer Umschreibung nicht Bedarf. Auch die Triolen des Anfangs, die in der Reprise wiederkehren, glänzten so fein, edel und wertvoll wie Meißener Porzellan.
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[Weitere Pressestimmen zum hr-Sinfoniekonzert mit Leonard Slatkin und Sol Gabetta]

Grundsachlich
Frankfurter Allgemeine, Bernhard Uske
09.05.2010
[...] Alles war hier transparent und luftig und einer hellen und aufgeräumten Ausdruckswelt verpflichtet. Gabettas Zugriff auf ihr Instrument (ein Guadagnini-Cello von 1759) ist tänzerisch, so wie sie sich mit dem Bogen in die Saiten wirft und die Läufe gleichsam hinsteppt. Die Lineatur ist dabei schlank und frei von näselndem Lyrismus.
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Elgars innerer Monolog
Sol Gabetta spielte in der Kölner Philharmonie
Kölner Stadt-Anzeiger, Marianne Kierspel
21.04.2010
England stand im Zentrum des Kölner Meisterkonzerts. Sol Gabetta und das Kammerorchester Basel unter Paul McCreesh suchten in Werken von Edward Elgar eine britische Seele. Die hinreißende argentinische Cellistin unterlegte Elgars Cellokonzert einen Grundton heiterer Melancholie. Gleich mit dem Eingangsmotto übernahm sie, die über fabelhafte spieltechnische Mittel verfügt, die Führung. Sie ließ sie teilhaben an einem ruhevoll schweifenden, auch leicht verschmitzten inneren Monolog über alle Satzgrenzen hinweg.
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Gang zum Paradiesgarten
Cellistin Sol Gabetta und das Kammerorchester Basel spielten meisterhaft in der Philharmonie
Kölner Rundschau, Olaf Weiden
21.04.2010
Sie hat die Starkult-Stiege in der Riege der Klassikvirtuosen im Schnellgang genommen: Sol Gabettas Medienpräsenz erinnert an Schlagersternchen. Sie verkörpert den Klassikkünstler des 21. Jahrhunderts in Perfektion. Mit einem Lächeln fegt die Cellistin die fetten romantischen Konzertbrocken dahin, als wären ihr die Melodien und Variationen im Moment eingefallen.
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Wunderbare Freiheiten im engen Konzert-Korsett
Sol Gabetta in Nürnberg
Nürnberger Zeitung, Thomas Heinold
20.04.2010
Schier unendlich scheint die Melodielinie im Kopfsatz von Elgars melancholischem Cellokonzert zu schweben – rhapsodisch sich verströmend, wird sie zum akustischen Symbol für die Freiheit des Komponisten wie seiner Interpretin. Die junge, doch künstlerisch schon weit gereifte Cellistin Sol Gabetta lässt diese Melodie sich mit großer Innigkeit, zögernder Sensibilität und doch energischem Zugriff entwickeln – als so entschlossenes wie überzeugendes Plädoyer für Elgars gewichtiges und auch sperriges Vermächtnis...
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Superstar Sol Gabetta war in Nürnberg
Stippvisite der argentinischen Cellistin
Nürnberger Nachrichten, Uwe Mitsching
20.04.2010
Es ging das Gerücht, in Hamburg hätte Sol Gabetta nicht nur Cello gespielt, sondern auch noch gesungen. Sie tat’s auch in der ausverkauften Nürnberger Meistersingerhalle.

Aber man musste bis zur zweiten Zugabe warten, bis Sol Gabetta aus der flirrenden Musik von Peteris Vasks auch noch vokal ein Feenmärchen machte: Spätestens da war der Abend mit der Cello-Queen zum Top-Event geworden.
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Cellistin Sol Gabetta in der Frauenkirche
Dresdner Neueste Nachrichten
18.04.2010
Dresden. Star-Cellistin Sol Gabetta hat am Samstagabend Dresden eine musikalische Sternstunde beschert. Gemeinsam mit dem Kammerorchester Basel und Dirigent Paul McCreesh bot die gebürtige Argentinierin in der Frauenkirche Stücke ihres neuen Albums, allen voran Edward Elgars Cellokonzert. Als der Jubel kein Ende nehmen wollte, legte die Musikerin nach.
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Klassik-Star bringt die Stille zum Klingen
Mitteldeutsche Zeitung
18.04.2010
Sie ist ein Ereignis, mit und ohne Orchester. In Halle war Sol Gabetta am allerbesten als Solistin, in der zweiten Zugabe: "Dolcissimo" von Peteris Vasks spielte sie am Freitagabend aufgeladen mit Spannung und bis zur Unhörbarkeit leise. Nachdem ihre Linke am Griffbrett entlang geflattert war, verblüffte die argentinische Star-Cellistin mit dem sirenengleichen Einsatz ihres hellen Soprans. Die Hörerschaft im zu etwa zwei Dritteln gefüllten Saal war ihr damit endgültig verfallen.
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Cellistin Sol Gabetta bietet Elgar die Stirn
DIE WELT, HELMUT PETERS
17. April 2010
[...] Erregend und ergreifend waren danach aber vor allem der Ton und die Musikalität der Cello-Solistin Sol Gabetta in Edward Elgars Cellokonzert e-Moll op. 85. Die argentinisch-französische Cellistin mit russischen Wurzeln war es, die der lähmenden Tristesse dieses Werkes gerade im ersten Satz Adagio-Moderato oder später im langsamen Satz durch stringente und intelligente Gestaltung die Stirn bot. Kraftvoll beantwortete sie die Orchesterschläge im Allegro molto und verschlankte beispielsweise die Dynamik bei einem aufsteigenden Flageolett, das unmittelbar von der Flöte im Orchester übernommen wurde.
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Cello-Fee mit wehmütigen Melodien
Hamburger Abendblatt
17. April 2010
[...] Zu diesem Zeitpunkt hatte das Konzert seinen Höhepunkt allerdings schon länger hinter sich - denn der war, ganz klar, der Auftritt von Sol Gabetta: Nach einer kurzen naturidyllischen Einstimmung durch das klangmalerische Orchesterstück "The Walk to the Paradise Garden" von Frederick Delius betrat die argentinische Cello-Fee die Bühne, um Elgars wunderbar wehmütiges Cellokonzert zu spielen - und verzauberte dabei ihre Hörer mit sanft geschwungenen Melodiebögen, sensiblen Übergängen und einer Fülle feiner Zwischentöne.
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»Ich bin musikalisch nicht verbraucht«
taz, VON BERND PICKERT (INTERVIEW) UND STEFAN PANGRITZ (FOTOS)
17. April 2010
Die Cellistin Sol Gabetta hat mit 28 Jahren sechs CDs eingespielt und ist ein Weltstar. Ein Gespräch über Freiheit, Koffer und Allgemeinbildung.
[Interview]

Man muss sich komplett hingeben
Dresdner Neuesten Nachrichten, Alexander Keuk
14.04.2010
Am Sonnabend gastiert die argentinische Cellistin und zweifache ECHO-Klassik-Preisträgerin Sol Gabetta in der Dresdner Frauenkirche. Sie wird das Cellokonzert des britischen Komponisten Sir Edward Elgar (1857-1934) spielen, das auch auf ihrer jüngsten CD-Veröffentlichung enthalten ist. Alexander Keuk sprach mit der Künstlerin. [Interview]

„Own TV Show for SOL“
Sunday 18th of April 12.15 a.m Sonntag 18 April, 12.15 uhr BR Fernsehen
On April 18th the Bavarian broadcast starts a complete new TV format, wich I will present. My college will be the multipercussionist Martin Grubinger. We will present the show every second Sunday from the location, where we are on our tour.
I will start on 18th of April in Milano, where I have three recitals of the Saint Saens cello concerto Nr 1. My guests in the show are Bobby Mc Ferrin, Martin Grubinger and Gabriela Montero. And of course there will be a little reportage about the rehearsals in Milano.
The show has the title KLICK KLACK

„SOL als TV Moderatorin"

Ab 18 April startet das Bayerische Fernsehen mit einem neuen Musik Magazin
Abwechselnd mit dem Schlagzeuger Martin Grubinger werde ich die Sendung presentieren. Jeweils von dem Ort, andem ich gerade bin.
In unserer ersten Sendung begrüsse ich die zuschauer aus Mailand, wo ich gerade das Saint Saens cellokonzert nr 1 spiele, an drei abenden.
Mit dabei in der Sendung sind Bobby Mc Ferrin, Gabriela Montero und natürlich Martin Grubinger . Es gibt interessante kleine Musikfilme zu sehen und natütrlich auch eine Reportage aus Mailand. Ich würde mich freuen, wenn Sie einschalten.
KLICK KLACK . So heisst die Sendung.

Erotische Aura des Bond-Girls
Die Cellistin Sol Gabetta verbindet künstlerischen Anspruch mit populärer Ausstrahlung.
WELTWOCHE, Christian Berzins
Ausgabe 14/10
[...] Die Sonne trägt diese Cellistin wahrhaft sinnbildlich in ihrem Vornamen. Und spielt sie den zweiten Satz aus Peteris Vasks «Gramata cellam» ein Abschiedsgesang, der nach einer Oberstimme verlangt , singt Gabetta dazu selbst so rührend rein, dass man glaubt, einen Engel zu hören. Diese Musikerin schafft es, nicht nur durch ihr Spiel, sondern auch durch ihr Wesen tief zu berühren. Viele Worte darüber will sie nicht verlieren: «Wahrscheinlich gefällt den Menschen meine Natürlichkeit. Ausstrahlung können Sie nicht lernen.»
[Ganzer Arikel]

Poesie mit dem Cello: Sol Gabetta preist Elgar
Schwäbische Zeitung I Ibbenbürener Volkszeitung I Lübecker Nachrichten I Münsterländische Volkszeitung I Augsburger Allgemeine I Trierischer Volksfreund I Stimberg Zeitung
06.04.2010
Die charismatische Sol Gabetta ist einer der Cello-Stars der Klassik-Branche. Mit ihrem gefühlvollen Spiel berührt sie stets die Zuhörer - wie das Sprichwort sagt: «Wenn die Seele weint, verleiht das Cello ihr eine Stimme.» Die sonore Klage des Streichinstruments beherrscht auch Elgars Cello-Konzert, das der 61-Jährige unter dem Eindruck des ersten Weltkrieges geschrieben hat. Das anspruchsvolle Werk ist voller Leidenschaft und strahlt nach innen, ganz anders als die vordergründigen Märsche des Engländers.
[Ganzer Artikel]

Jede Sprache hilft der nächsten
Mitteldeutsche Zeitung, ANDREAS HILLGER
29.03.2010
HALLE/MZ. Natürlich säße man ihr lieber direkt gegenüber, aber bei dem gegenwärtigen Arbeitspensum von Sol Gabetta muss ein Telefongespräch mit der Cellistin genügen. Gerade kommt sie aus Kopenhagen und Rotterdam, demnächst geht es nach Mailand und Genf - und am 16. April auch nach Halle. Der ständige Begleiter der 29-Jährigen ist dabei Edward Elgar - jener britische Spätromantiker, dem die Musikwelt neben dem berühmten Proms-Marsch "Land of Hope and Glory" auch ein Cello-Konzert verdankt, das zu den solistischen Standards gezählt werden darf - und das eben als sechste CD der zweifachen Echo-Klassik-Preisträgerin erschienen ist.
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Schön in den höchsten Tönen
Star-Cellistin Sol Gabetta begeistert in der ausverkauften Landauer Festhalle
Die Rheinpfalz
25.03.2010
[...] Sol Gabetta verbindet offensichtlich Spielfreude und die ausgeprägte Lust am Konzertieren mit einem empfindungstiefen Eindringen in die Ausdruckswelt der Musik. Eindrucksvoll ist dabei ihr warmer und überaus klangschöner Celloton, den sie wunderbar zu modellieren versteht und der selbst in den allerhöchsten Lagen des Instruments noch trägt. Gesanglichkeit prägt ihren Stil. Sie lässt die Themen melodisch weit ausschwingen und setzt mit Geschmack und Feinsinn durch gezielte Verzögerungen des Zeitmaßes expressive Akzente.
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CELLO FORTE
Sol Gabetta ist noch keine 30 und gehört bereits zu den Großen ihres Fachs. Stilistisch kennt die Musikerin, mit Wurzeln in Argentinien, Frankreich und Russland, keine Grenzen. Interview mit der gefeierten Cellistin.
ARTE magazin, TERESA PIESCHACÓN RAPHAEL
März 2010
Sie ist schön, talentiert und steht im internationalen Rampenlicht. Mit ihren jungen Jahren hat Sol Gabetta bereits das meiste erreicht, wovon eine Musikerin träumen kann: Als Zehnjährige hat sie erste Musikwettbewerbe gewonnen und seither zahlreiche Auszeichnungen erhalten. 2004 gab sie als Gewinnerin des „Crédit Suisse Young Artist Award“ ihr grandioses Debüt mit den Wiener Philharmonikern unter dem Dirigenten Valery Gergiev. Das ARTE Magazin sprach in Basel mit der temperamentvollen Cellistin über ihre internationale Herkunft, die ihr Leben und ihre Musik prägt.
[Zum Interview]

El arte de la chelista Sol Gabetta
Murcia - La Verdad, OCTAVIO DE JUAN
28.02.10
[...] «¡Graciosa¡» . Gritó, desde las butacas, una oyente entusiasmada. ¡Fabulosa¡ Hubiéramos dicho otros. Pero me quedo con el primer calificativo en el profundo sentido que tiene en el habla huertana esta preciosa palabra, y que se amolda mejor a ese entrañable encanto y naturalidad que desprende esta pequeña y gran artista, a la que ,sin embargo , no me resisto a hacerle un reproche muy personal, por habernos privado a la hora de las propinas del Bach que en sus manos hubiera adquirido una prodigiosa dimensión. [...]
[Artículo completo]

Interview med cellist Sol Gabetta
Alt om København, Sarah Skarum | skr@berlingske.dk
24. Februar 2010
Hendes forældre flyttede kontinent for hendes skyld, hendes partner er hendes cello, der ikke bare er et instrument, men en forlængelse af hendes krop, og hun drømmer ikke om at spille smukt, men om at kommunikere med publikum, så de kan føle, hvad hun føler. Mød Sol Gabetta, 29-årig cellist, der torsdag 4. marts spiller i DR’s Koncertsal, og hør hvilke tre dage, der har betydet mest i hendes musikalske liv.
[mere]

Revista Aplausos
Sol Gabetta, Slatkin y la Detroit, derroche de frescura y vitalidad
El Nuevo Herald By DANIEL FERNANDEZ
02.18.10
[...] Pero el entusiasmo habría de ir en aumento con la segunda oferta, el Concierto para cello y orquesta, op. 22, de Barber, que en las manos de la extraordinaria cellista de origen argentino, Sol Gabetta, alcanzó todo la altura de su rara belleza. Con especiales juegos cromáticos, extasiado lirismo y tortuosos pasajes de bravura, la obra se desplegó en las manos de Gabetta y de Slatkin sin fisuras ni tropiezos logrando mantener al público en vilo como bajo un especial hechizo al que contribuía sin duda la belleza de la joven intérprete. [...]
[Artículo completo]

Cellist Gabetta a standout at Detroit SO concert
Palm Beach ArtsPaper By Greg Stepanich
February 13, 2010
If Sol Gabetta had done nothing else besides come out and play her concerto, the young Argentinian cellist might have attracted additional attention for the balletic, kinetic way she moved behind her cello, or the way she smiled and nodded her head along with the music during the moments she wasn’t playing.
[More]

Sol en Miami, la megaestrella del chelo iluminará el Arsht Center
ESPECIAL/EL NUEVO HERALD, SEBASTIAN SPRENG
Feb.4, 2010
Celebridad mundial a los 28 años, la violonchelista del momento, Sol Gabetta, es argentina. Ganó el Premio ECHO --el ``Oscar'' de la música en Alemania--, tiene su festival propio, toca un Guadagnini de 1759 y se mide con Yo-yo-Ma, Bobby McFerrin, o Valery Gergiev quien la consagró en el Festival de Lucerna 2004.

Debutará en Miami el 14 de febrero con la Orquesta de Detroit y Leonard Slatkin en el Concierto de Samuel Barber. Ejemplo e inspiración para los jóvenes, como su nombre indica es cálida y definitivamente, radiante.
[Entrevista]

Blitzende Geistesgegenwart
Höchst bewusstes Kammermusikspiel: Sol Gabetta und Mihaela Ursuleasa in München
Süddeutsche Zeitung, HARALD EGGEBRECHT
02.02.2010
[...] Dennoch sind Celloabende im Musikbetrieb eine große Seltenheit geworden, weil Veranstalter sie nur dann wagen, wenn der Name der Ausführenden krisenfest zieht und den Saal garantiert füllt wie Cellomeister Yo-Yo Ma.

Sol Gabetta ist derzeit wohl die einzige Cellistin, die ebensolche Wirkung erzielen kann. Dabei mag der Glamour ihrer frischen, anziehenden Erscheinung durchaus helfen, doch zuerst ist die junge Argentinierin bei allem Temperament, rhythmischer Verve und aller Attackierfreudigkeit eine hochbewusste Musikerin, die mit größtem Bedacht, genauer Gestaltungsregie und wagemutiger Klangphantasie musikalisch wirklich ernst macht und kein Risiko scheut, um an diesem Abend im ausverkauften Münchner Prinzregententheater Ludwig van Beethovens letzter Cellosonate Op. 102, 2, Dmitri Schostakowitschs Cellosonate Op. 40, César Francks für das Cello adaptierter A-Dur-Violinsonate oder der Pampeana Nr. 2 ihres Landsmannes Alberto Ginastera jeweils gerecht zu werden. [...]
[Ganzer Artikel]

Verwandlungsgabe
Kammermusikabend mit Sol Gabetta
Neue Zürcher ZeitungThomas Schacher
26.01.2010
Dass Sol Gabetta über ein ausgelassenes Temperament und über theatralische Fähigkeiten verfügt, bestätigte sie in der ersten der beiden Zugaben. Mit der blendenden Interpretation eines folkloristisch geprägten Stücks des argentinischen Komponisten Alberto Ginastera rief die junge Cellistin begeisterten Applaus hervor. Doch im ordentlichen Programm des Duoabends in der Tonhalle Zürich zeigt sich die ebenfalls in Argentinien geborene und in der Schweiz lebende Cellistin von einer ganz anderen Seite. Zusammen mit ihrer Duopartnerin, der rumänischen Pianistin Mihaela Ursuleasa, interpretierte sie Beethoven, Schostakowitsch und Franck.
[Ganzer Artikel]

Sol Gabetta en récital à La Chaux-de-Fonds
Récital de musique de chambre à la Salle de musique de La Chaux-de-Fonds.
LE TEMPS, Jonas Pulver
Mardi 12 janvier 2010
[...] Samedi dernier, la rudesse hivernale restait aux portes. Sur scène, Sol. Rien à voir avec la note ou la clé; c’est une référence au sol(eil), comme l’explique volontiers la jeune violoncelliste russoargentine. Depuis qu’elle s’est distinguée dans les concours internationaux et au Festival de Lucerne, Sol Gabetta est en vogue. Sa grande technique, son peps con fuoco et son indéniable photogénie l’ont immédiatement fait entrer dans le club des «jolies musiciennes» dont les majors
sont friandes (Hillary Hahn ou Yuja Wang entre autres exemples).
[Article]

Chostakovitch, musique visuelle
L'IMPARTIAL, Denise de Ceuninck
LUNDI 11 JANVIER 2010
Citer d’abord la pianiste n’est en rien paradoxal dès qu’il s’agit de Beethoven, de la «sonate op 102 No 2» en l’occurrence, une des plus difficiles. Par la fermeté qu’elle implique immédiatement à l’oeuvre, Mihaela Ursuleasa est impressionnante. Touchée par la grâce Sol Gabetta, violoncelliste, l’est aussi, d’où une interprétation surprenante propre à réviser la hiérarchie des rôles. Un sens instinctif de l’équilibre a prévalu sur les oeuvres au programme, samedi à la Salle de musique de L’Heure bleue.
[Article]

Un récital pour voyager ensemble
Sol Gabetta parcourt le monde avec les plus grands orchestres. Samedi, la Société de musique accueille la violoncelliste pour un récital à La Chaux-de-Fonds.
L’EXPRESS - L’IMPARTIAL / DOMINIQUE BOSSHARD
JEUDI 7 JANVIER 2010
[ Interview ]

Die Töne kommen zu ihr - und das Cello singt
Ausnahmecellistin Sol Gabetta begeistert mit Mihaela Ursuleasa im ausverkauften Burghof
Oberbadisches Volksblatt, Jürgen Scharf
13.01.2010
[...] Aus der argentinischen jungen Wilden ist eine junge Sensible geworden, die zwar immer noch wie ein Vulkan loslegen kann, die aber das Beethoven-Adagio aus op.102 kontemplativ aushorcht, den matten Trauermarsch bei Schostakowitsch ebenso wie den todtraurigen langsamen Satz mit fahlen Klängen beschwört, und die sehr sangbare Musik von César Franck äußerst musikalisch nachfühlt. Die langsamen Sätze sind bei Gabetta mithin Übungen in Meditation.

Keine Frage, diese Virtuosin des Cellos versteht es, eine Verbindung zwischen Virtuosenkraft und individuellem Tiefgang zu schaffen. Dabei ist ihr Spiel stets identifikativ, könnte man sich die Schlussfuge bei Beethoven nicht schlüssiger vorstellen, den ersten Satz bei Schostakowitsch nicht romantischer, das Scherzo nicht grotesker. Wenn gefordert wie bei Franck entfaltet Sol Gabetta auch den großen romantischen Ton, dann kann sie sich glaubhaft in die spätromantische Welt einfühlen. [...]
[Ganzer Artikel]

Was die eine will, will die andere auch
Badische Zeitung,
12.01.2010
[...] Zwei, die das uneingeschränkt durchhielten, sind die Cellistin Sol Gabetta und die Pianistin Mihaela Ursuleasa, die ihr Konzert am Sonntag im Burghof Lörrach mutig mit der D-Dur Sonate eröffneten. Und sie hielten nicht nur durch, sondern meisterten alle anderen Anforderungen bravourös, das heißt, sie demonstrierten Beethoven-Spiel von bestechender interpretatorischer Intensität, weil sie nichts trennt; anders gesagt: Was die eine will, will auch die andere. Und das bedeutet im Detail: Übereinstimmendes Spiel der Affekte, klare Vorstellungen bezüglich der dynamischen Differenzierungen, ja Nuancen und, damit eng verbunden, Homogenität der Klänge, also Anschlagsspiel der Pianistin und Tonbildung der Cellistin. [...]
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Strahlende Sonne im Cello-Reich
Sol Gabetta: Hoffmann, Haydn, Mozart (Sony)
Die Welt, Manuel Brug
05.01.2010
Die Geige ist in Girlie- Hand, und das Cello ist ein Spielzeug für große Jungs – so der nach wie vor oberflächliche Eindruck an der Front für Saitencover. Stimmt aber nicht. Zumindest eine Dame mischt bei den Verkaufszahlen ganz oben mit: die Argentinierin Sol Gabetta (28). Natürlich schadet Aussehen selten, und die Haare wirft sie nicht nur beim Elgar-Konzert mindestens so eindrucksvoll wie einst Jacqueline du Pré. Doch auch in dieser Auswahl von eher züchtigen Klassik-Standards überzeugt sie auf ganzer Linie. Mit Geschmack und Eleganz segelt sie durch die technisch nicht überanspruchsvollen Referenzstücke ihres Repertoires, liefert blitzsaubere Läufe, sichere Oktavgriffe, versucht sich aber auch in intensiven Momenten. Die gelingen am Besten beim von der Flöte transkribierten Mozart-Konzert. Im Original als schwächstes von Mozarts großen Instrumentalwerken geschmäht, entfaltet es in der tieferen Gabetta-Cellolage ungeahnt seriöse Feinheit und samtige Tiefe. Filigran und intelligent den Strukturen nachspürend, entfaltet sich hier ein Klang, der nicht nur schmeicheln will.



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KlickKlack –
Das andere Musikmagazin mit der Cellistin Sol Gabetta und dem Schlagzeuger Martin Grubinger.
Vierzehntägig ab Donnerstag, 14. Oktober, um 23.40 Uhr und jeweils Wiederholung am darauffolgenden Sonntag um 12.00 Uhr im Bayerischen Fernsehen; während der Sommerpause gibt es Wiederholungen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag [BR-KLASSIK]

Freitag | 10.09.2010 | 01.30 Uhr (Wdh. vom 11. Juli 2010)

SENDUNG VOM 25.07.2010
Das Konzert mit Sol Gabetta musste leider abgesagt werden. »KlickKlack« zeigt exklusive Aufnahmen von den Proben zu »Klassik am Odeonsplatz«. In der Sendung begrüßt Sol Gabetta den Geiger Daniel Hope. Und der Dokumentarfilm »Pianomania« entführt in die Welt des perfekten Klangs. [mehr]

Sendung verpasst? Kein Problem!
Hier finden Sie die letzten KlickKlack-Sendungen im Überblick.
Sol Gabetta beim Focus-Talk Schweizer Radio DRS
Die argentinische Cellistin hat in der Schweiz ihre Wahl- und Wunschheimat gefunden. Und wenn sie spricht, tönt es wie ein Stakkato auf deutsch mit argentinischem Tempo, ohne Punkt und Komma, voller Energie und Lebensfreude. Sol Gabetta ist zu Gast im Focus-Talk bei Marina Villa.
[Sendung vom 30.08.2010 hören]
[Sendung vom 30.08.2010 download]
Sol Gabetta präsentiert Weltklassik in Rheinfelden
Der frisch renovierte Kurbrunnen-Saal soll zu einem Anziehungspunkt für Klassik-Freunde aus der ganzen Schweiz werden. [weiter]
THE NEW CD
Am 19. März 2010 erschien bei SONY die neue CD mit dem EDWARD ELGAR Cello Concerto, Antonín Dvořák, Ottorino Respighi und Inkl. Bonus-CD mit PETERIS VASKS The Book.
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»Vivaldi für Vitalität«
Die schönsten Allegros von Vivaldi aus seinen Konzerten für Violine, Cello, Oboe, Flöte und Mandoline werden interpretiert von Sol Gabetta, Anner Bylsma, Karl Kaiser, der Camerata Köln, dem Collegium Aureum u.v.m. [Bestellen]
»Chilling Cello«
Die schönste Cellomusik aus Klassik, Crossover und Filmmusik zum Entspannen. Ausgewählt von der Klassik Radio Redaktion und interpretiert von Top Stars: Sol Gabetta, Yo Yo Ma, Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, Jan Vogler, Julian Lloyd Webber und viele weitere erstklassige Interpreten. [Bestellen]
»Bleiben Sie entspannt«
Die KLASSIK RADIO-Redaktion hat die beste Musik zum Entspannen aus Klassik, Filmmusik und Crossover ausgesucht. Zum Aufwachen, Wohlfühlen, Durchatmen oder um sich einfach nur zurückzulehnen finden Sie hier die schönsten Titel, ideal aufeinander abgestimmt, u.a. mit Sol Gabetta, Vladimir Horwitz, Yo-Yo Ma, Joshua Bell, Sting. [Bestellen]
»SOMMERNACHT«
Sol Gabetta, Paul Potts, Hilary Hahn, Jessye Norman, Joshua Bell, James Galway, Yo-Yo Ma u.v.a. vereint auf einer sommerlichen Doppel-CD. [Bestellen]
Klassik-Maxi-Single
Peteris Vasks zweiteilige Werk »Das Buch« hat eine Dauer von zwölf Minuten und erschien als preisgünstige Klassik-Maxi-Single, um möglichst vielen Interessierten den Zugang zu diesem Werk zu ermöglichen, welches Sol Gabetta sehr am Herzen liegt.
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Informationen und Pressestimmen zum SOLsberg Festival, dem Kammermusikfestival von Sol Gabetta in Olsberg bei Basel, finden sie unter KONZERTE

Das 5. SOLsberg Festival findet vom 11.-26. Juni 2010 statt.
Schweizer Fernsehen: Bodenständiger Weltstar
[Video 04:40]
ZDFmediathek: Sol Gabetta im Backstage-Interview
Sol Gabetta spricht mit Axel Brüggemann über die Sinnlichkeit des Cellospiels, Klangbildung im Kopf und "Alle meine Entchen".
[VIDEO]
Sol Gabetta spielt Haydn und Vasks
Ein Film von David Stevens und Gösta Courkamp
gesendet auf arte
am Sonntag, 14. März 2010
[Video, 43min.]
Sol bei Frank Elstner: Menschen der Woche
gesendet auf SWR Fernsehen
Samstag, 13.03.2010
[Video]
NDR: Das! mit Sol Gabetta
[Video]
Sol Gabetta bei »typisch deutsch«
DEUTSCHE WELLE
»typisch deutsch«" als Video on demand
(21min, aus urherrechtlichen Gründen gekürzte Fassung)
Premiere für Cellistin Gabetta
Zum ersten Mal tritt Sol Gabetta in der Zürcher Tonhalle auf. Für die argentinische Cellistin ist dies nach ihrem blitzartigen Aufstieg ein weiterer wichtiger Schritt in ihrer Karriere.
[SF Tagesschau vom 24.01.2010]
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